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Zum Ende der Seite springen [GS] Liebe mit Hindernissen
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Habe auch wieder etwas angefangen und hoffe es gefällt euch.

Kapitel 1.

Seit 2002 sind einige Jahre vergangen und ein Mädchen, im Alter
von 16 Jahren, mit langen, durchgestuften, dunkelbraunen Haaren
und einer Größe von 152cm, dunkelgrünen Augen, ist nach England
gezogen. Dort wohnt sie in einer kleinen Grafschaft, die Surrey heißt,
mit ihrem Freund zusammen, in einem noblen Haus. Es ist eine Villa,
die ihr Freund von einem verstorbenen Familienmitglied geerbt hat.

Ihr Freund hat dunkelblonde bis braune, kurze Haare, ist 185cm groß,
sportlich schlank und hat blaue Augen. er heißt Thomas Andrew Felton,
das Mädchen selbst hat den Namen Mandy Knorr. Ursprünglich wurde
sie in Berlin geboren, doch als sie ihren Freund kennengelernt hat, zog
sie nach Surrey.

Denn Mandy wollte schon immer aus Deutschland raus, sie hatte schon
immer den Traum nach England zu ziehen und dort einen Job zu finden.
Einen Job hat sie auch gefunden, Mandy ist eine erfolgreiche Schauspielerin,
heute nimmt sie nur noch kleine Nebenrollen an, gibt sich aber damit zu-
frieden.

Zwar bekommt Mandy noch Angebote für Hauptrollen, aber sie nimmt sie
selten, aber dankend, an. Bekannt wurde Mandy durch einen großen und
erfolgreichen Fantasyfilm, dort verkörperte sie die Fantasyfigur "Shauna
Senoni", die die Freundin von "Draco Malfoy" war. Mittlerweile hat Mandy
ihr Hobby zum Beruf gemacht.

Ihr Hobby ist Portraits, insbesondere Starportraits, zu zeichnen. Zeichnen
ist ihre große Leidenschaft, sie hat nun den Beruf als Kunstmalerin. Durch die
Schauspielerei und ihrem neuen Beruf, hat Mandy eine ganze Menge Geld
verdient, auf ihrem Konto haben sich Beiträge in Millionen angehäuft.

Aber auch Mandy' s Freund geht es da nicht anders, er ist ein sehr
bekannter, britischer Schauspieler, der seinen großen Durchbruch durch die
"Harry Potter- Movies" erreicht hat, dort verkörpert er immernoch die Rolle
des "Slytherin- Fieslings, Drco Malfoy".

Kennengelernt haben sich Tom Felton und Mandy Knorr erst durch engen
Briefkontakt, dann durch die "Harry Potter- Movies", da sie selbst dort mit-
gewirkt hat und dann haben sich Tom Felton und Mandy, bevor Mandy nach
England gezogen ist, bei einer "Harry Potter- Premiere" in London, kennen-
gelernt und sich auf Anhieb super verstanden.

Als Mandy, Tom Felton nach einem Autogramm gefragt hat, hat er ihr damit
seine Handynummer "untergejubelt". Bei den beiden hat es sofort gefunkt,
einige Wochen später waren die beiden ein Liebespaar und sind noch heute
sehr glücklich miteinander, seit guten drei Jahren sind Tom Felton und Mandy
ein Paar.

Doch die Liebe der beiden, wird bald auf eine harte Probe gestellt und wo-
möglich auseinanderbrechen.


Kapitel 2.

Es ist 2005 und in Deutschland sorgt eine Newcomer- Band für reine
Hysterie, die Band heißt "Tokio Hotel", als Mandy mal bei einer Freundin, in
den Ferien, zu Besuch war, hat sie von dieser Band gehört und war sofort
von den süßen Jungs und deren Musik begeistert, ihr Favorite ist Bill Kaulitz,
der TH- Frontmann dieser Band.

An ihm fazienieren Mandy die Augen und der mysteriöse Touch und noch
andere Dinge. Von ihrer Freundin aus Deutschland, bekommt Mandy täglich
Artikel, Poster, CD's, DVD's und Poster von der Band "Tokio Hotel" zuge-
schickt, da diese Band bis jetzt nur in Deutschland so bekannt ist. Mandy
freut sich über jeden Artikel der Band, insbesondere von ihrem Favoriten
Bill.

__________________
The Prince of Slytherin are Draco Malfoy!!


02.10.2006 20:28 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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Kapitel 3.

An einem wunderschönen Sommertag, sitzen Tom Felton und
Mandy draußen, in einem Garten, hinter der Villa auf Stühlen
an einem großen Swimming- Pool. Mandy blättert gerade
ihre Artikel über TH durch, die sie sorgfältig in einem Sammelordner
einsortiert hat, dennoch hat sie zwei Ordner, in einem sammelt
sie nur die Artikel über Bill und der andere beinhaltet Zeitungsberichte
allgemein über TH.

Beim Durchblättern entdeckt Mandy dann einen Bericht, in dem erwähnt
wird, dass Bill unter Fanterror leidet, der von den "Tokio Hotel- Hatern"
zum größten Teil bestimmt wird. Als Mandy den Bericht ordentlich durchliest,
schüttelt sie nur ungläubig ihren Kopf, dann entdeckt sie wenig später
auch eine "Fanaktion", zum Thema Bill.

Prompt beschließt sie da mitzumachen, um ihren Liebling zu unterstützen.
Kurz geht Mandy ins Haus hinein, holt aus dem Schlafzimmer, dass sie sich
mit ihrem Freund Tom Felton teilt, Farbstifte, Schreibstifte, Zeichenpapier
und einen Schreibblock, raus.

Dann geht sie wieder raus in den Garten und setzt sich wieder an ihrem
Platz und fängt an, Bill aufbauende Worte zu schreiben und ihn liebevoll
von Photos abzuzeichnen.

Mandy zeichnet sich als Bills Schutzengel und auch Bill selbst als Engel.
Als Mandy eine kurze Pause einlegt, liest sie sich noch mal den Bericht
und die dazugehörige "Fanaktion" ordentlich durch, um zu schauen, wann
der Einsendeschluss ist und was für Preise verlost werden.

Unter den Preisen ist auch ein begehrter Startreff zu gewinnen, für Mandy
ein Grund mehr sich richtig anzustrengen und sich sehr zu bemühen, damit
die Zeichnungen am Ende perfekt sind und das Mandy passende Worte für
ein Gedicht findet. Ihr Freund beobachtet sie dabei.

Tom Felton: "Na Schatz, was machst du wieder, damit du wieder
die Zeit vertreiben kannst?"

Mandy: "Ach, nichts besonderes! Das übliche, zeichnen und schreiben!"
Tom Felton: "Was denn genau, darf ich es mal sehen?"

Mandy: "Na klar, aber ich weiß nicht, ob es dich sonderlich interessiert!
Bestimmt nicht!"

Tom Felton: "Na und, ich schaue mir gerne deine Bilder an, egal was es ist!"
Mandy: "Wenn du meinst, komme her!"

Tom Felton geht dann auf Mandy zu und blickt über ihre Schultern. Bei einer
Zeichnung kann man schon einiges erkennen, gerade ist Mandy dabei, Bill
Engelsflügel anzuzeichnen.

Tom Felton setzt eine etwas mergwürdige Miene auf, weil ihm Bill überhaupt
nicht gefällt, genau, wie die restlichen Jungs der Band TH.

Tom Felton: "Das ist also gerade die angesagteste Band bei dir in Deutsch-
land?"
Mandy: "Ja, ist sie! Ich finde die Band echt klasse!"

Tom Felton: "Na ja, mein Fall sind die echt nicht! Aber es ist zum Glück
Geschmackssache! Und dein Favorite ist wohl dieser schwarzhaarige Typ?!"

Mandy: "Ja, na und! Außerdem hat er einen Namen, Bill Kaulitz!"
Tom Felton: "Ist mir egal, wie dieser Typ heißt, er wirkt auf mich unsym-
patisch und zu seinem Style, sage ich lieber gar nichts!"

Mandy: "Was hast du nur gegen Bill, er hat dir nichts getan?!"

Tom Felton: "Ich mag ihn einfach nicht und außerdem, seitdem du von dieser
Band gehört hast, redest du nur noch von denen! Dazu kommt noch, dass
du total in diesem Bill verknallt bist!"

Mandy: "Ich rede überhaupt nicht von dieser Band und was Bill betrifft, man
kann doch ruhig noch einen Star haben, für den man schwärmen kann! Du
schwärmst doch bestimmt auch für einen weiblichen Star, was ist denn schon
dabei?!"

Tom Felton: "Ja, tue ich, nur dieser Bill gefällt mir eben nicht! Musst du
unbedingt bei dieser "Fanaktion" mitmachen, gewinnen wirst du da sowieso
nichts!"

Mandy: "Das ist ja wohl immernoch meine Sache, was ich tue und was nicht!
Bist du etwa eifersüchtig!?"

Tom Felton: "Nein, bin ich nicht! Nur diese Unsympathie von diesem "Möchte-
gernrocker"!"

Mandy: "Sein Image ist ganz bestimmt nicht aufgesetzt, Bill zeigt sich nur
wie er ist!"
Tom Felton: "Genau deswegen verdreht er sämtlichen Girls den Kopf und
deinen dazu!"

Mandy: "Das tut er gar nicht! Schön und gut, ich finde ihn süß und interes-
sant, aber mehr ist da gar nicht! Schon allein deswegen, weil es nicht geht,
da ich ihn nicht kenne!"

Tom Felton: "Das ist es ja, du möchtest ihn aber kennenlernen! Nicht um-
sonst machst du bei dieser Verlosung mit! Habe ich da nicht Recht?!"

So, mache eventuell morgen weiter *geschafft bin*

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02.10.2006 21:47 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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Fortsetzung von Kapitel 3.

Mandy: "Etwas! Doch da werden soviele Fans mitmachen, so
das es sehr gering ist, den Startreff zu gewinnen. Ich mache
da schon mit, in der Hoffnung, viellicht das Glück zu haben,
den Startreff zu gewinnen! Aber nur, um die ganze Band
kennenzulernen, damit ich weiß, wie sie wirklich sind, wie sie
sind, wenn sie mal nicht auf der Bühne stehen! Mehr habe
ich überhaupt nicht im Sinn!"

Tom Felton: "Wer weiß, besonders bei diesem Bill!?"

Mandy: "Jetzt reicht es aber, deine Eifersucht kannst
du echt etwas zügeln und schreie mich gefälligst nicht
so an, ich bin nicht taub!"

Tom Felton: "Ist ja schon gut, entschuldige! Ich bin nicht
eifersüchtig, ich habe einfach nur Angst dich zu verlieren, weißt du?"

(Mandy steht von ihrem Platz auf und geht in Tom Feltons Arme)

Mandy: "Hey, selbst wenn es so wäre, dass ich mich in Bill verlieben
sollte, dann ist es eben passiert und dann kann man nichts dagegen tun!
So ist nun mal das Leben und die Liebe! Doch noch steht nichts fest, dass
ich bei dieser "Fanaktion" gewinne!"

Tom Felton: "Ist schon gut! Tut mir leid, aber ich kann Bill und diese ganze
Band eben nicht leiden!"

Mandy: "Das akzeptiere ich auch, Geschmackssache eben, aber mache mir
bitte keine unnötigen Vorwürfe mehr!"
Tom Felton: "Ich probiere es!"

Mandy lächelt nur und nach kurzer Zeit vertragen sich die beiden wieder
und küssen sich liebevoll und zärtlich.

Doch schnell vergehen einige Wochen, Mandy hat ihre Zeichnungen und den
Brief, für die "Fanaktion", die Bill unterstützen soll, da er unter Fanterror
leidet. Der Brief wurde auch schon in einem großen DIN A4- Umschlag,
rechtzeitig abgeschickt.

Nun verlässt sich Mandy auf das große Glück, denn sie möchte unbedingt
die vier Jungs von "Tokio Hotel" treffen, Georg Listing, Gustav Schäfer, doch
insbesondere die beiden Kaulitz- Twins Bill und Tom, denn das sind ihre
beiden Lieblinge.

Doch am meisten verehrt sie Bill Kaulitz, auch wenn sie Tom Kaulitz genauso
süß findet. An Bill, sowie an Tom Kaulitz, liebt Mandy die Ausstrahlung und
deren rehbraune Augen. Dennoch sind die beiden Brüder in ihrer eigenen
Art und Weise einzigartig.

Tom Kaulitz hat eine Menge Charme und wirkt auf den ersten Blick ganz
unschuldig, aber diese Fassade täuscht, denn Tom Kaulitz ist ein kleiner
"Bad Boy" und er hat schon einige Affären hiter sich, während Bill das
totale Gegenteil von seinem Zwillingsbruder ist.

Er ist ein sehr gefühlvoller Junge, der seiner Freundin Songs schreibt wenn
er verliebt ist. Im Gegensatz zu Tom Kaulitz, setzt Bill auf wahre Liebe und
Treue, aber dennoch kann er sehr eifersüchtig werden, wie er über sich
selbst sagt.

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03.10.2006 19:46 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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Kapitel 4. (Überraschende Gäste)

An einem schönen Tag geht Mandy mit ihrer Freundin Emma Watson,
die sie auch durch Tom Felton kennengelernt hat, in ein wunderschönes
und gemütliches Cafe'. Doch an diesem Tag soll sich Mandys Leben
schlagartig ändern und es beginnt in dem Cafe', wo sie nun mit
Emma angekommen ist.

Die beiden Freundinnen setzen sich an einem hellen Fensterplatz im
Nichtraucherbereich. Daraufhin kommt auch gleich eine Kellnerin zu den
beiden Mädchen, sie bestellen sich ein Getränk und jeweils ein Stück
Kuchen.

Mandy bestellt sich ein Glas frischer Vollmilch und ein Stück Erdbeerkuchen,
Emma bestellt sich einen Capuccino und ebenfalls ein Stück Erdbeerkuchen.

Während die Girls Ihr Getränk und den Kuchen genießen, unterhalten sie
sich über alles mögliche.

Emma: "Und wie läuft es mit Tom Felton?"
Mandy: "Na ja, nicht mehr so gut, leider!"
Emma: "Wieso nicht, ihr wirkt doch immer so glücklich?"

Mandy: "Ich weiß es auch nicht so genau. Aber ich merke schon, dass ich
wohl keine Gefühle mehr für ihn habe. Es ist einfach nicht mehr da, die Ge-
fühle, die ich mal für Tom Felton empfunden hatte. Irgendwie ist es nicht
mehr so aufregend, wie am Anfang, ich glaube ich brauche etwas neues,
etwas spannendes, einen Jungen, der mich sofort, magisch, in seinem
Bann zieht. Kurz gesagt, das genaue Gegenteil von mir, so einen Jungen,
wie Bill Kaulitz von TH, er ist einfach total süß und sieht immer perfekt aus!"

Emma: "Du bist ja wirklich begeistert von dieser Band, stört mich aber
nicht! So einen Jungen wie Bill, finde ich nicht so aufregend, du hast wohl
momentan ein 'Fable' für düstere Jungs?!"

Mandy: "Das stimmt, dazu sage ich nur, Gegnsätze ziehen sich an!"
Emma: "Da bin ich deiner Meinung! Und, wirst du vielleicht mit Tom
Felton Schluss machen?"

Mandy: "Ich überlege noch, aber ich tendiere wohl zu einem 'Ja'!"
Emma: "Du hast mir ja am Telefon erzählt, dass du dich mit Tom
Felton öfters streitest, wegen was denn?"

Mandy: "Ja, es kommt durch TH und Bill! Ich rede mit meinem Freund
überhaupt nicht über sie, vor allem nichts von Bill, er behauptet es
einfach! Er kann die Band gar nicht leiden und ich habe auch das Gefühl,
dass er momentan grundlos eifersüchtig ist, nur wenn ich meine TH- Ordner
durchblättere, ich verstehe das einfach nicht!"

Emma: "Du Arme, wenn das so ist, verlässt du Tom Felton am besten, auch
wenn es dir bestimmt schwer fallen wird. Immerhin seit ihr schon gute drei
Jahre zusammen und das ist nicht gerade eine kurze Zeit!"
Mandy: "Das stimmt!"

In diesem Moment kommen weitere Personen ins Cafe', es sind vier Jungs,
die alle ganz süß aussehen, insbesondere zwei von ihnen, die ihren eigenen
Style haben. Einer hat nen' coolen 'Rockstyle', ganz in schwarz, er trägt
eine schwarze Zimmermannshose, ein cooles Rockershirt und der Style, be-
kommt einen extravaganten Touch, durch eine coole Lederjacke.

Der Junge hat noch schwarz lackierte Fingernägel, eine 'Mangafrisur', die
sein Markenzeichen ist und außerdem sind seine rehbraunen Augen noch
schwarz geschminkt, die dadurch wunderbar betont werden.

Der Junge, der neben ihm läuft, ist sein Zwillingsbruder, dieser trägt coole
HipHop- Klamotten und hat dunkelblonde Dread-Locks und auch rehbraune
Augen.

Die beiden Brüder ziehen schon sämtliche, vor allem weibliche Blicke auf sich,
während einige Jungs, die beiden Brüder blöd von der Seite anschauen.
Doch der größte Hingucker, ist der feminime Junge mit seinem 'Rockerstyle'.

Die vier Jungs, laufen dann an Emma und Mandy vorbei und setzen sich
einen Tisch weiter, von den beiden Mädchen weg. Der Junge im HipHop-
Style, wirft Emma und Mandy einen 'Checkerblick' zu, der aber total süß ist.

Mandy weiß sofort, wer die vier Jungs sind und lässt erstmal, vor Schreck,
aber auch vor Erstaunen, ihren Kuchenlöffel fallen, fängt sich aber schnell
wieder und überspielt ihr kleines Missgeschick mit Humor und grinst dann
nur verlegen. Die vier Jungs sehen trotzdem und die beiden Twins grinsen
sich nur an. Mandy bemerkt deren Blicke und kontert cool, auch wenn sie
total nervös ist:

"Bei solchen Jungs wie euch, kann man nur etwas fallen lassen, ihr erregt
viel Aufsehen mit eurem coolen Style, in so einer kleinen Grafschaft und
macht die ganzen Mädchen nervös!"

Die beiden Brüder lächeln nur und sagen: "Ja, wir können hübsche Girls, wie
ihr beide es seid, sehr gut nervös machen!"
Mandy: "Das merkt man!"

Dann dreht sich Mandy, nachdem sie ihren Kuchenlöffel aufgehoben hat,
wieder zu ihrer Freundin Emma um, die sie fragend mustert, weshalb sie
gerade so nervös war.

Emma: "Was ist denn los gewesen, so nervös habe ich dich noch nie erlebt?"

Mandy sagt flüsternd: "Das sind die vier Jungs von TH und die beiden Brüder,
die nebeneinander sitzen, sind Bill und Tom Kaulitz, die beiden sind übrigens
einiige Zwillinge! Und genau diese beiden, sind meine Lieblinge in der Band,
insbesondere der im 'Rockstyle', das ist Bill! Oh Gott ist der süß, er sieht in
Wirklichkeit viel besser aus, als im TV und auf Postern!"

Emma: "Ah ja, die Jungs sehen wirklich nicht schlecht aus, da gebe ich dir
Recht! Aber mich interessiert keiner von ihnen, ist nicht böse gemeint!"
Mandy: "Ich sage doch nichts, jeder hat seinen eigenen Geschmack!"

Auch die vier Jungs unterhalten sich, doch nebenbei schaut Tom Kaulitz
immer zu den beiden Freundinnen hinüber, sein Bruder bemerkt es.

Bill: "Das ist ja wieder typisch für dich Tom! Musst wieder die Girls ab-
checken!"

Tom Kaulitz: "Was denn, ich mache doch nichts! Die beiden sind eben
ziemlich hübsch, dafür kann ich doch nichts!"
Bill: "Ja, ja! Machst jetzt wieder auf ganz unschuldig!"

Tom Kaulitz: "So bin ich nun mal, Bruderherz!"
Bill: "Ich weiß und welche gefällt dir am besten?"
Tom Kaulitz: "Weiß nicht, kann mich nicht entscheiden!"

Bill grinst nur, dann kommt auch zu den Jungs eine Kellnerin, die vier
bestellen sich jeweils eine Cola und dazu einen köstlichen Eisbecher.
Nach kurzer Zeit bekommen die Jungs auch ihre Bestellung und während
Bill seinen Eisbecher langsam leert, schaut er ab und zu, zu Mandy hinüber,
sein Bruder Tom Kaulitz bemerkt es genauso schnell.

Tom Kaulitz: "Diese Kleine gefällt dir wohl, oder?"
Bill: "Ähem,...ja! Sie ist echt süß, doch irgendwie habe ich auch das Gefühl,
dass sie für mich bestimmt ist!"

Tom Kaulitz: "Dann schnappe sie dir, bevor ich es tue!"

(Dabei grinst Tom Kaulitz seinen Bruder nur frech und schelmisch an)

Bill: "Sehr witzig, gönne mir doch auch mal was!"

Tom Kaulitz bekommt von Bill einen sanften Schlag auf dem Hinterkopf.

Tom Kaulitz: "Ey, man,...bist du bekloppt!?"
Bill: "Tschuldigung!"

Emma und Mandy beobachten die beiden Brüder und kichern nur rum, aber
so, dass sie nicht von den Jungs gehört werden können.

Emma: "Die beiden sind cool, ich glaube, wenn man mit ihnen zusammen
hängt, wird es bestimmt nie langweilig!"

Mandy: "Das stimmt allerdings, aber es reicht ja auch schon, wenn man
die beiden beobachtet! So hat man auch schon etwas zu lachen!"

Nachdem Bill und sein Bruder sich ausgegackert haben, essen sie gemütlich
ihren Eisbecher auf. Die beiden Girls bleiben noch eine ganze Weile im Cafe'
und Emma merkt, das ihre Freundin beobachtet wird. Emma stubst ihre
Freundin kurz an.

Mandy: "Was ist denn?"
Emma: "Du wirst schon die ganze Zeit beobachtet!"

Mit Blicken deutet Emma zu Bill, vorsichtig dreht Mandy sich zu ihm um und
die Blicke treffen sich. Mandy spürt schon ein gewaltiges Kribbeln im Bauch
und das sie sich 'magisch' von Bill angezogen fühlt, umgibt ihn vielleicht
etwas geheimnisvolles?

In Zeitungen wird beschrieben, dass Bill von einer 'magischen Aura' umgeben
ist, doch Mandy spürt nichts, was mit einer 'Aura' zu tun hat. Sie weiß, dass
es etwas anderes sein muss, dennoch ist sie sich nicht sicher.

Doch schnell dreht sich Mandy wieder von Bill weg, schenkt ihm aber noch
ein hübsches Lächeln, er erwidert es und lächelt liebevoll zurück.

Emma: "Du bist ja aufeinmal so schüchtern, das kennt man gar nicht von dir!
Gehe doch zu ihm rüber, er beobachtet dich immernoch und das nicht zu
knapp!"

Mandy: "Ich weiß nicht, seine Freunde sind doch noch bei ihm!"
Emma: "Vorhin hast du sie doch auch angesprochen!"

Mandy: "Das war aber eine komplett andere Situation, ich habe ein Missge-
schick überspielt! Jetzt ist es etwas anderes!"

Emma: "Du bist mir schon Eine! Mache Bill doch ein Kompliment, sei es wegen
seinem Style oder auch etwas anderes! So schwer wird es doch nicht sein!
Versuche es einfach, außerdem wirkt Bill genauso schüchtern!"

Mandy: "Okay, ich versuche es!"

Mandy blickt noch einemal zu Bill, der gerade aufsteht und seinen leeren Eis-
becher am Thresen abgibt. Sie 'checkt' noch mal genau sein Outfit und nimmt
dann ihren ganzen Mut zusammen, um Bill anzusprechen:

"Hey, wie kam es eigentlich zu deinem außergewöhnlichen Style?"

Bill, der es gehört hat, lächelt nur, dreht sich dann zu Mandy um und sagt
dann:

"Tja, wenn du mehr wisen möchtest, dann komme doch bitte zu uns rüber!
Wenn deine Freundin nichts dagegen hat, kann sie sich auch gerne zu uns
gesellen!"

Emma sagt freundlich: "Nein, danke, ich muss noch kurz weg, alleine! Wir
sehen uns dann spätestens bei mir, Mandy!"
Mandy: "Alles klar, bis dann! Warum musst du schon gehen?"

Emma zuckt nur mit ihren Schultern, doch nur ein verschmitztes Lächeln und
ein Zwinkern von Emma, geben Mandy zu verstehen, warum sie schon geht.

Mandy: "Du bist gemein, lässt mich einfach alleine mit den Jungs!"

Emma: "Blödsinn, du würdest dasselbe bestimmt auch bei mir tun, es ist
dein 'Spontan- Date' und ich möchte dich dabei nicht stören! Ich gehe etwas
shoppen!"

Mandy: "Du störst doch nicht!"
Emma: "Trotzdem!"
Mandy: "Ist okay, viel Spaß denn noch!"

Emma: "Wünsche ich dir auch und vor allem viel Glück! Vielleicht wird ja was
aus Bill und dir!"

Mandy: "Mal schauen, er ist bei fremden Personen sehr misstraurisch und
es dauert eine Weile, bis Bill sich einer Person ganz öffnet!"

Emma: "Das schaffst du schon, ich habe da ein gutes Gefühl, bis später!"
Mandy: "Bis später!"

Die beiden Freundinnen schenken sich noch eine herzliche Umarmung, zum
Abschied und dann trennen sich ihre Wege, für diesen Nachmittag.

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05.10.2006 20:36 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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Kapitel 5.

Emma verlässt nun das Cafe' und Mandy geht dann langsam und
sichtlich aufgeregt zu dem Tisch der Jungs, wo Bill mittlerweile auch
wieder dransitzt.

Bill: "Ich dachte schon, du lässt mich ganz allein!"
Mandy: "Tue ich aber nicht, wie kann man dich nur allein lassen?!"

Bill: "Du bist ja süß!"
Mandy: "Ach höre auf, du machst mich ja noch verlegener, als ich es
jetzt schon bin!"

Bill grinst nur und bietet Mandy dann einen freien Sitzplatz an, indem er
mit einer Hand von sich, auf einen freien Stuhl deutet. Mandy nimmt seine
Gestik dankend an und setzt sich Bill dann gegenüber.

Tom Kaulitz: "Dein Konterspruch von vorhin, war echt cool, das macht dich
echt sympatisch, man merkt, dass du über dich selbst lachen kannst und
dadurch wirkst du auch sehr humorvoll!"

Bill: "Das stimmt und außerdem wirkst du damit auf andere selbstbewusst!"
Mandy: "Danke für eure lieben Komplimente!"
Bill und Tom: "Machen wir doch gerne!"

Dann wendet sich Tom Kaulitz an Georg und Gustav und symbolisiert mit
Blicken, dass sie, mit ihm, Bill und Mandy, alleine lassen sollen.

Tom Kaulitz zu seinem Bruder: "Ich glaube, wir schauen uns noch etwas
die Gegend an und ihr beide seid dann ungestört!"

(Dabei grinst Tom Kaulitz wieder frech)

Bill: "Ja,...ist okay! Viel Spaß!"
Tom Kaulitz: "Dir auch!"

So verlassen Georg, Gustav und Tom Kaulitz dann auch das Cafe' und Bill
und Mandy sind nun ganz alleine. Bill bemerkt, dass Mandy noch nervöser
wird, spricht dann aber so locker auf sie ein, als ob die beiden sich schon
Jahre kennen. So verfliegt Mandy's Nervösität blitzschnell.

Bill: "Nun sei doch nicht mehr so nervös, ich bin auch nur ein Mensch!"

Mandy lächelt kurz und sagt dann: "Schon, aber ein Mensch mit einem
außergewöhnlichen Style!"

Bill: "Danke, aber deswegen musste ich mir auch schon in meiner Wohn-
gegend und in meiner Schule oft blöde Sprüche anhören! Und die waren
teilweise echt hart!"

Mandy: "Das ist fies und was waren es für Sprüche, wenn ich fragen darf!?"
Bill: "Die härteseten waren wie z.B. Ihiii, schaut euch mal die Schwuchtel
an!
!"

Mandy: "Das ist wirklich hart! Doch wie hast du gelernt damit umzugehen?"
Bill: "Ach, ich habe diese Sprüche einfach ignoriert und gar nicht erst an mich
ran gelassen, das war mir egal!"

Mandy: "Respekt, sowas kann man echt bewundern!"

Bill: "Danke! Möchtest du noch etwas zu Essen oder zu Trinken haben? Ich
lade dich gerne ein!"

Mandy: "Ähem,...vielleicht noch einen Eisbecher!"
Bill: "Okay, dann suche dir einen aus!"


Bill reicht Mandy die Eiskarte hinüber und sie nimmt sie dankend an und so
kommt es dann zu einer ersten 'zufälligen' Berührung. Verlegen, aber total
süß, schaut Mandy Bill in die Augen und beide lächeln sich richtig süß an.

Mandy merkt schon, wie auch Bill, dass es schon etwas knistert, beide finden
sich interessant. Als Mandy dann die Eiskarte in ihren Händen hält, blättert
sie sie durch und entscheidet sich dann für einen leckeren und frischen Erd-
beerbecher.

Bill: "Wie ich sehe, hast du dich bereits entschieden?"
Mandy: "Ja!"
Bill: "Der Erdbeerbecher soll es sein, okay!"
Mandy: "Ja, ich liebe Erdbeeren! Meine Schwäche eben!"
Bill: "Alles klar!"

So winkt sich Bill einen Kellner an dem Tisch und gibt dann die Bestellung an.
Schon nach einigen Minuten ist Mandy's Eisbecher da.

Bill: "Lasse es dir schmecken!"
Mandy: "Willst du denn nichts mehr?"

Bill: "Och nee, habe erstmal genug! Wieso warst du vorhin eigentlich
wirklich so nervös, als wir alle reinkamen!?"

Mandy: "Na ja, ihr seit meine Lieblingsband und du bist, mit deinem Bruder,
mein Liebling, in der Band!"

Bill: "Aso, doch wie kommt es, dass du uns sofort erkennst, wo wir noch gar
nicht international bekannt sind?"

Mandy: "Es kommt durch eine Freundin von mir, die in Berlin wohnt, meiner
ursprünglichen Heimat. Ich besuche sie oft in den Ferien, sie schickt mir
immer Artikel, DVD's, CD's und Poster von euch, per Post zu! Ihr Name ist
Josephine Meyer, aber alle nennen sie Josi!"

Bill: "Ist ja cool!"

Mandy: "Doch wie kommt es, dass man euch hier in England antrifft?"

Bill: "Wir probieren gerade einen internationalen Durchbruch zu schaffen
und dadurch sind wir hier anzutreffen!"

Mandy: "Das ist ja super, dabei wünsche ich euch ne' Menge Glück! Aber
ihr schafft das schon, mit eurer Musik! Die finde ich wirklich klasse, auch
dass du die Songs selbst schreibst!"

Bill: "Jetzt bringst du mich aber in Verlegenheit!"

Mandy lächelt nur und schaut Bill kurz in die Augen und umgekehrt genauso,
wieder spüren beide, dass etwas in der Luft liegt. Auch bemerkt Mandy, da
sie nun näher bei Bill ist, dieses Geheimnisvolle, was ihn umgibt.
Doch etwas ängstigt sie auch, nur weiß sie nicht, was es ist, noch nicht.

So vergehen auch die letzten Stunden, Bill bezahlt den Eisbecher von Mandy
und dann verlassen beide das Cafe' und gehen noch etwas spazieren, bis
spät in den Abend und nebenbei flirten Mandy und Bill, miteinander.

Bill flirtet ohne große Worte, sondern nur mit sehr intensiven Blicken, die
Mandy schwach werden lassen, aber dennoch unterhalten sich die beiden
über alles mögliche und verstehen sich blendend außerdem albern die
beiden auch ziemlich rum.

Durch Bills 'Flirtstrategie' wird Mandy total in seinem Bann gezogen, Mandy
weiß, dass sie auf dem Weg ist, sich neu zu verlieben. Weitere Stunden ver-
gehen wie im Fluge und für Bill und Mandy ist es langsam an der Zeit, sich
für den heutigen Tag zu verabschieden.

Bill bringt Mandy noch nach Hause, zu ihrem Freund Tom Felton. Dieser steht
zufällig auf dem Balkon und sieht, wer Mandy nach Hause begleitet. Bevor
Mandy ins Haus geht, gibt Bill noch seine Handynummer und seine E-mail-
adresse, von sich, am Mandy weiter.

Bill: "Wenn du mich wiedersehen möchtest, melde dich einfach bei mir, ich
würde mich echt riesig freuen! Aber bitte versprich mir, dass du meine
Nummer und meine E-mailadresse an niemanden weiter gibst!"

Mandy: "Ich versprche es dir, du kannst mir voll und ganz vertrauen!"

Bill: "Das ist echt lieb von dir! Na dann, man sieht sich hoffentlich sehr bald
wieder! Ich vermisse dich, ehrlich gesagt, jetzt schon!"

Mandy: "Jetzt bist du echt süß! Doch mir geht es auch nicht anders! Danke
nochmal, für den wunderschönen Tag, den ich mit dir verbringen durfte!"

Bill: "Gern geschehen! Könnten wir ruhig öfters machen!"

Mandy: "Sehr gern, aber du wirst doch kaum Zeit haben, bei eurem vollen
Terminkalender!"
Bill: "Ich weiß, doch ich verspreche dir, ich werde mir Zeit für dich nehmen!"

Mit diesen Worten verabschiedet sich Bill von Mandy, schenkt ihr noch eine
liebevolle Umarmung und gibt ihr noch einen Abschiedskuss auf die Wange.
Danach wendet er sich von Mandy ab, wirft ihr einen etwas sehnsüchtigen
Blick nach und winklt ihr noch einmal zu, bis er dann in der scheinbar, endlos
langen Dunkelheit verschwindet.

Mandy bleibt kurz wie gelähmt stehen und kann nicht glauben was sie
gerade und den ganzen Tag erlebt hat. Sie hat ihre Lieblingsband und ins-
besondere, ihren Liebling Bill Kaulitz, hautnah erlebt.

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06.10.2006 22:57 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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Kapitel 6.

Mandy geht dann in die Richtung der Haustür, doch dort steht
schon Tom Felton mit wütender Miene im Türrahmen.

Tom Felton: "Schön, dass du auch wieder nach Hause kommst!
Weißt du wie spät es mittlerweile ist!?"

Mandy: "Ja, na und, ich bin kein kleines Mädchen mehr!!"
Tom Felton: "Trotzdem! Wer war dieser Junge bei dir?!"

Mandy: "Das ist doch wohl egal! Was geht dich das überhaupt an!?"
Es ist immernoch meine Sache mit wem ich mich, wann treffe! Ich bin
nicht dein Besitz Tom!!"

Tom Felton: "Aber meine Freundin!!"

Mandy: "Vielleicht will ich es gar nicht mehr sein, bei dieser verdammten
Eifersucht! Pass auf, dass sie nicht noch krankhaft wird!! Und jetzt lasse
mich bitte durch!!"

Tom Felton geht dann ins Haus hinein und lässt hinter sich, nachdem Mandy
den Wohnraum betreten hat, die Tür zuknallen, es ist so laut, dass Mandy
vor Schreck kurz zusammenzuckt.

Mandy: "Musst du mich so erschrecken!?"
Tom Felton: "Entschuldige, du hast meine Frage noch nicht beantwortet!!"

Mandy: "Welche Frage?!"
Tom Felton: "Wer zum Teufel war dieser Junge an deiner Seite!?!"

Mandy: "Also schön, wenn du es unbedingt wissen möchtest, es war Bill
Kaulitz, ich habe ihn mit seiner Band in einem Cafe, wo ich mit Emma war,
zufällig getroffen!!"

Tom Felton sagt nichts mehr dazu und rastet nur noch aus, dadurch brüllt
er regelrecht das ganze Haus zusammen. Mandy hält es nicht mehr bei
ihrem Freund aus, geht ins Schlafzimmer hinauf, holt einen Koffer aus ihrem
Kleiderschrank, packt einige Sachen zusammen und geht dann wieder aus
dem Schlafzimmer hinaus.

Unten angekommen, stürmt sie mit Tränen in den Augen, an ihrem Freund
vorbei und möchte das Haus wieder verlassen. Doch Tom Felton ruft ihr noch
hinterher:

"Wo willst du schon wieder hin, zu ihm!?!"

Mandy bleibt kurz stehen, dreht sich zu ihrem Freund um und sagt dann
wutentbrannt zu ihm:

"Nein, ich werde zu Emma gehen!!!"
Tom Felton: "Für wie lange?!"
Mandy: "Das weiß ich nicht, bis du wieder vernünftig wirst!?!"

Mit diesem Satz verlässt Mandy nun entgültig das Haus und geht zu Emma,
die nicht weit entfernt von Tom Felton wohnt. Dort angekommen klingelt sie
dann an der Wohnungstür und einige Sekunden später wird sie schon von
Emma geöffnet.

Als Emma ihre Freundin mit dem Koffer in der Hand sieht und auch ihr ver-
weintes Gesicht, weiß sie sofort, was mit Mandy los ist. Emma nimmt ihre
Freundin in die Arme und lässt sie dann hinein.

Emma: "Nein, ihr habt euch doch nicht schon wieder gestritten!?"

Mandy: "Doch, leider! Daraufhin habe ich dann erst mal meine Koffer ge-
packt und bin zu dir gekommen! Ich halte es bei meinem Freund einfach
nicht mehr aus, diese grundlose Eifersucht!"

Emma: "Am besten verlässt du ihn wirklich, wenn er weiter so macht, hat er
dich nicht verdient!"

Mandy lächelt nur leicht und sagt dann: "Danke!"

Emma: "Kein Problem, dafür bin ich doch da! Nun aber zu etwas anderen,
wie war denn deine Date?"

Mandys Augen leuchten richtig, als Emma sie danach fragt.

Emma: "Na, so wie es aussieht, war es wohl super!"
Mandy: "Das stimmt! Oh mein Gott, Bill ist supersüß und total lieb!"

Emma: "Dich hat es wohl voll erwischt! Aber erzähle trotzdem mal weiter,
habt iht euch geküsst?"

Mandy: "Das noch nicht ganz!"
Emma: "Aber ihr habt es!"

Mandy: "Ja, aber es war nur ein Abschiedsküsschen auf meine Wange, es
kam von ihm aus!"

Emma: "Na und, das ist aber trotzdem total süß! Und was gab es sonst
noch?"

Mandy: "Er hat mich zu einem Eis eingeladen, dabei haben wir uns weiter
unterhalten! Doch wir sprachen miteinander, als ob wir uns schon Jahre
kennen, Bill war so locker und cooll! Nachdem ich dann mit meinem Eis
fertig war, sind wir beide spazieren gegangen, alleine und dann brachte
er mich nach Hause. Bill gab mir dann seine Handynummer und seine
E- mailadresse und zum Abschied schenkte er mir noch eine liebevolle
Umarmung!"

Emma: "Ist ja echt süß!"
Mandy: "Doch eines ist etwas komisch was Bill betrifft?"
Emma: "Und was?"

Mandy: "na ja, ich fühle mich schon ziemlich bei ihm geborgen, doch ich
habe auch etwas Angst vor ihm! Ich spüre es einfach, er wird von einem
Geheimnis umgeben, ich weiß auch nicht, was es ist und irgendwie fühle
ich mich magisch mit Bill verbunden! Das habe ich zuvor noch nie bei einem
Jungen gespürt!"

Emma: "Das ist wirklich etwas seltsam, hoffentlich wird dieses Geheimnis
nicht so schlimm sein!"
Mandy: "Werden wir ja sehen!"

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10.10.2006 21:50 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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Kapitel 7.

Unterdessen kommt Bill dann spät abends bei seinen Jungs an. Die Jungs
wohnen in einer WG zusammen, ebenfalls in England, solange sie noch an
ihrem Durchbruch in Großbritannien arbeiten.

Doch die vier überlegen auch, ob sie nicht in England bleiben, da es ihnen
dort so gut gefällt. Tom Kaulitz sitzt mit Georg un Gustav auf einer
gemütlichen Couch, im Wohnzimmer der WG und die drei relaxen vor
dem Fernseher.

Bill: "Hey Jungs, da bin ich wieder!"
Tom Kaulitz: "Na endlich, ich dachte schon du bleibst die ganze Nacht weg!"

(Dabei grinst Tom Kaulitz wieder nur schelmisch)

Bill weiß sofort, was sein Bruder mit diesem breiten grinsen meint.

Bill: "Hahaha, sehr witzig Bruderherz! Ich bin nicht so wie du und schleppe
reihenweise Mädchen ab!"

Tom Kaulitz: "Was denn? Die Kleine gefällt dir doch! Wie heißt sie eigentlich?"
Bill: "Ich finde sie echt süß, ja! Sie heißt Mandy!"

Tom Kaulitz: "Hübscher Name, für ein hübsches Mädchen!"
Bill: "Hey, sie gehört mir!"

Tom Kaulitz: "Werden wir ja sehen, ob sie dich überhaupt möchte, bei
deinem kleinen dunklen Geheimnis!?"

Bill: "Bitte höre damit auf, es ist schon schwer genug, damit umzugehen!"
Tom Kaulitz: "Entschuldigung! Und wie war es mit Mandy?"

Bill: "Es war echt super, sie ist total nett und wir verstehen uns prächtig. Es
ist, als ob wir uns beide schon Ewigkeiten kennen! Wir haben E- mailadresse
und Handynummern ausgetauscht!"

Tom Kaulitz: "Klingt doch super und gab es schon einige zärtliche Momente?"

Bill: "Nun aber mal langsam, ich gehe bei Girls nicht so schnell ran wie du. Ich
gab ihr einen Kuss auf die Wange und umarmte sie liebevoll! Doch ich hatte
dabei ein so eigenartiges Gefühl, Mandy fühlte sich geborgen, aber vor
irgendetwas fürchtete sie sich auch, dass habe ich deutlich gespürt!"

Tom Kaulitz: "Ahnt sie etwas?"
Bill: "Könnte möglich sein, aber sie weiß nicht, was es ist!"

Tom Kaulitz: "Möchtest du Mandy gleich sagen, was dein wahres 'Ich' ist?"

Bill: "Auf keinen Fall, erst mal möchte ich mich noch öfters mit ihr treffen, um
sie besser kennenzulernen und dann werden wir beide sehen, ob es mit
uns etwas werden kann, ich hoffe es!"

Tom Kaulitz: "Du hast dich wohl wieder verliebt?"

Bill: "Allerdings, endlich! Ich kann nicht lange ohne eine feste Freundin aus-
kommen! Du kennst mich doch!"

Tom Kaulitz: "Das stimmt, man merkt es bei dir sofort, besonders, wenn du
'Rette Mich' auf der Bühne performst!"

Bill lächelt nur, holt sein Handy aus einer Tasche und schreibt Mandy
daraufhin gleich eine süße SMS und wünscht ihr eine 'Gute Nacht'.

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10.10.2006 22:33 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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Kapitel 8. (Ein seltener Besuch)

Nachdem Bill Mandy eine SMS geschickt hat, geht auch
er uns Bett und in dieser Nacht bekommt Bill Besuch von
seiner Königin Akascha.

Akascha ist eine sehr attraktive junge Frau, hat einen wunderbaren
dunklen Hautton, lange schwarze Haare und himmelblaue Augen.
Sie gleicht einer äygptischen Königin, so hübsch ist sie.

Doch trotz ihres grazilen Aussehens ist sie eine sehr liebenswerte
und nette Person, die aber auch sehr streng werden kann, wenn
es drauf ankommt.

Auch hat Akascha einen außergewöhnlichen, geheimnisvollen und
mystischen Dialekt. Als Bill in seinem Bett liegt, erscheint auch schon
aus dem Nichts Akascha:

"Einen wunderschönen guten Abend Bill!"

Bill erschreckt sich kurz, weiß aber sofort wer vor ihm steht. Gehorsam
steht er auf und verbeugt sich vor seiner Königin, die aus dem alten
Ägypten stammt, noch aus der Zeit der Pharonen.

Bill: "Ja, den wünsche ich Ihnen auch Majestät! Was führt Sie zu dieser
späten Stunde noch zu mir?"

Akascha lächelt kurz und sagt dann: "Ach Bill, wie oft habe ich dir schon
gesagt, dass du mich bei meinem richtigen Namen ansprechen darfst und
dich nicht mehr vor mir verbeugen musst!"

Bill: "Tschuldigung, ist eben eine Angewohnheit, wenn man jemand höheres
gegenüber steht!"

Akascha: "Ist schon gut, du kannst ruhig wieder aufrecht stehen!"
Bill: "Danke!"

Wieder lächelt Akascha liebevoll und dann steht Bill auch schon aufrecht.

Bill: "Also, weshalb bist du hier?"

Akascha: "Ich wollte dir etwas geben, es ist sehr wertvoll und es ist ein
einzigartiges Schmuckstück! Dieses Schmuckstück solltst du der 'Auser-
wählten' geben, du bist ihr schon begegnet, nur sie kann dich später von
deinem Fluch erlösen, kein anderes Mädchen wird das schaffen! Über deinen
Fluch weißt du bescheid, nur wahre Liebe kann dich von deinem Leid erlösen,
doch sie muss dich so lieben, wie du bist. Jederzeit, einmal im Monat, muss
sie dir eine bestimmte Mahlzeit geben, damit du nicht in Wahnsinn verfällst.
Wenn die Auserwählte dir diese Mahlzeit gewährt, ist es sozusagen ein
Schutz vor dem Rausch!"

Bill: "Ich weiß, doch es wird nicht sehr einfach werden, noch weiß sie mein
Geheimnis nicht, das wäre auch noch zu früh, wir lernen uns gerade erst
kennen und stehen noch ganz am Anfang! Ich weiß nicht, ob aus Mandy
und mir überhaupt etwas wird. Sie hat jetzt schon etwas Angst vor mir,
obwohl sie nicht weiß, wer ich wirklich, nein, was ich wirklich bin!"

Akascha: "Sei doch nicht immer so pessimistisch Bill! Vertraue mir, sie fühlt
sich schon sehr angezogen von dir, das beobachte ich aus weiter Ferne!
Auch ich weiß, dass es schwer für Mandy wird, so wie dir auch! Doch gibt
nicht auf, glaubt immer an euch beide und an euren Gefühlen zueinander,
die sich im Laufe der Zeit zwischen euch entwickeln werden, auch wenn
ihr noch sämtliche Hindernisse überwinden müsst! Hier ist das Schmuck-
stück, gebe es ihr, wenn du meinst, das die Zeit reif dafür ist!"

Bill: "Ja, mache ich!"

Akascha macht eine dankende Mimik, holt dann aus einer majestätisch,
aussehenden Schatulle eine wunderschöne Kette heraus und überreicht
sie dann Bill.

Die Kette, ist eine aus schwarzen Perlen, sie ist im dezenten 'Gotic- Look'
und daran hängt noch ein blutrot schimmernder Rubin und der äußere
Rand wird noch mit silbernen Perlen verziert.

Bill: "Diese Kette ist wunderschön, dennoch strahlt sie etwas mystisches
aus. Diese Kette wird Mandy bestimmt stehen, ich bedanke mich herzlich
bei dir!"

Akascha: "Ist doch okay, bewahre diese Kette sehr gut in dieser Schatulle
auf! Denn diese Kette gibt es nur einmal auf dieser ganzen Welt, man nennt
sie auch die 'Kette der Auserwählten', damit können wir Mandy immer er-
kennen und nicht nur das, für Mandy ist diese Kette auch gleichzeitig ein
Talisman und ihr kann nichts passieren, da du immer spüren kannst, wie
sie sich fühlt und wo sie gerade ist!"

Bill: "Doch, wie soll das gehen?"
Akascha: "Indem du diesen Ring trägst!"

Aus der Schatulle, wo die Kette drin war, holt Akascha noch einem
Geheimfach, einen silbernen Ring, der mit einem schlichten Saphir verziert
ist, heraus.

Akascha: "Wenn sich dieser dunkelgrüne Saphir rot färbt, heißt es, das
Mandy in Gefahr ist, färbt er sich dunkelblau, geht es ihr gar nicht gut und
bleibt er in seiner ursprünglichen Grundfarbe, ist alles in bester Ordnung."

Bill: "Sehr schön, noch einmal herzlichen Dank, Akascha!"

Akascha lächelt nur herzlich und dann verschwindet sie wieder so schnell,
wie sie aufgetaucht ist. Bill geht dann wieder ins Bett und schläft schnell ein.

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17.10.2006 20:07 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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Kapitel 9. (Fürimmer Abschied!)

Innerhalb einiger Wochen, nachdem Mandy, die immernoch bei Emma ist,
ihren Brief abgeschickt hat, bekommt sie von ihrem Freund einen
Anruf. Denn da Mandy bei ihm wohnt, wird die Post von ihr, an Tom
Feltons Adresse geschickt.

Bei diesem Anruf, erzählte Tom Felton Mandy, dass sie Post bekommen
hat und sie sich doch den Brief abholen könne. Tom Felton hat sich
wieder von seinem Wutanfall beruhigt und ist wieder ganz nett zu
Mandy.

Nachdem sie den Anruf erhalten hat, macht sich Mandy, mit ihrer Freundin
Emma, noch am selben Tag, auf dem Weg zu Tom Felton. Nach einigen
Minuten Fussweg, kommen Emma und Mandy, bei Tom Felton an.

Mandy klingelt an seiner Haustür und kurz darauf öffnet ihr Freund die
Tür und gibt Mandy den Brief in die Hand.

Tom Felton: "Hier ist dein Brief, möchtet ihr beide nicht noch reinkommen?"

Emma, die bemerkt, dass sich ihre Freundin nicht wirklich wohl dabei fühlt,
sagt dann:

"Nein, danke! Es ist zwar lieb von dir gemeint, aber wir beide wollen noch
etwas zusammen unternehmen! Wir sehen uns!"

Tom Felton: "Alles klar! Ach Mandy,... (sagt er nett)... hast du vor
wieder einmal zu mir zurüchkzukommen, du fehlst mir so!"

Mandy: "Ich glaube nicht, tut mir leid!"

Tom Felton: "Bist du dir da ganz sicher, ich meine, wir sind schon so lange
zusammen! Soll das alles umsonst gewesen sein?"

Mandy: "Können wir das bitte später bereden! Es passt mir jetzt wirklich
gar nicht!"

Tom Felton: "Bitte, ich möchte mich gern jetzt mit dir aussprechen!"

Mandy atmet kurz tief ein und gibt dann ein leises seufzen von sich.


Mandy: "Also gut, je früher wir un aussprechen, desto besser wird es für
uns sein! Aber ich sage dir, du wirst am Ende enttäuscht sein! Wobei ich nie
vor hatte, dir wehzutun, ich hasse sowas!"

Tom Felton: "Also gut, dann kommt ruhig rein!"

So gehen Emma und Mandy doch noch zu Tom Felton ins Haus. Die drei
machen es sich im Wohnzimmer bequem, davor holt Tom Felton den beiden
Mädchen noch etwas zu trinken.

Tom Felton: "Nun, weshalb möchtest du nicht mehr zu mir zurück kommen?
Es schmerzt wirklich sehr!"

Mandy: "Kann ich gut verstehen, mir tut es innerlich auch sehr weh, auch
wenn ich es nicht zeige! Du hast Recht, wir sind nun schon solange zusam-
men, aber ich fand, es war nichts umsonst! Es waren wirklich schöne Zeiten
mit dir, die ich auch nie vergessen werde und ich bin dir auch sehr dankbar
dafür! Aber ich möchte nicht mehr mit dir zusammen sein, da es einfach nicht
mehr geht, ich liebe dich nicht mehr so sehr, wie damals, als wir uns kennen-
lernten. Meine Gefühle sind einfach nicht mehr da, es tut mir so leid!"

Tom Felton: "Ist schon okay! Siehst du wirklich keine Chance mehr bei uns?"

Mandy: "Leider nein!"

Tom Felton: "Na gut,... dann... dann... beenden wir es zwischen uns,... auch
wenn es mir wirklich schwer fällt, dich gehen zu lasen! Ich habe dich wirklich
sehr geliebt und tue es immernoch und ich werde wohl ein Mädchen, nie
mehr so lieben können, wie dich! Hast du vielleicht einen anderen, ist das
auch ein Grund, dass du mich verlassen möchtest?"

Mandy: "Vielleicht, mehr möchte ich nicht dazu sagen, was mein Liebesleben
betrifft! Es gibt aber noch einen weiteren Grund!"

Tom Felton: "Und der wäre?"

Mandy: "Ich komme einfach nicht mit deiner grundlosen Eifersucht klar und
dass du dann so extrem ausrastest! Es ist mir einfach zu viel!"

Tom Felton: "Schön und gut, ich bin wirklich eifersüchtig, wenn ich sehe, wie
du dir diesen Bill Kaulitz anschaust, aber ich wollte dich nie mit dieser Eifer-
sucht verletzen!"

Mandy: "Das hast du aber, leider!"

Tom Felton: "Würdest du mir vielleicht noch eine letzte Chance geben, wenn
ich das ändere?"

Mandy: "Nein, so leid es mir wirklich tut! Doch Menschen werden sich fast nie
ändern können! Bitte akzeptiere, dass ich dich nicht mehr liebe und lasse
mich bitte los! Du wirst bestimmt wieder eine neue Freundin finden, vielleicht
sogar eine bessere, wie mich! denn du bist wirklich total süß und ein kleiner
Gentleman und diese Eigenschaften machen dich zu etwas ganz
besonderem! Verstehe das jetzt bitte nicht so, wie du es am liebsten ver-
stehen würdest. Ich sage dir nur die Wahrheit und jetzt gehen Emma und ich
wirklich! Ich wünsche dir noch alles Gute in deinem Leben und viel Glück!
Und danke noch einmal für die wunderbaren Zeiten, die ich mit dir verbringen
durfte!"

Mit diesen Worten verabschiedet sich Mandy nun entgültig von Tom Felton,
schenkt ihm aber noch ein letztes und einer ihrer schönsten Lächeln und
eine liebevolle Umarmung.

Tom Felton erwidert es kurz und lässt Mandy dann gehen, mit Tränen in
den Augen, schaut er ihr noch nach, bis sie aus seinem Haus und seinem
Vorgarten verschwunden ist und mit Emma um eine Ecke biegt und bis sie
dann ganz und gar weg ist.

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17.10.2006 21:05 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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Kapitel 10. (Unerwartete Post)

Als die Mädchen dann bei Emma zu Hause ankommen, ist Emma
schon ganz neugierig und gespannt darauf, was in dem Brief
von Mandy drin steht, aber auch Mandy geht es nicht anders.

Emma: "Nun was steht schon drin und von wo kommt die Post?"
Mandy: "Die Post ist von der Jugendzeitschrift 'Hey'!"

Emma: "Worauf wartest du, mache schon auf! Ich bin mindestens
genauso nervös wie du!"
Mandy: "Ist ja schon gut!"

So öffnet Mandy den Brief und sieht schon die ersten Zeilen, liest sie durch
und lässt dann den Brief fallen, sanft segelt er zu Boden.

Emma: "Ist alles okay, oder wieso schaust du so überrascht?"

Mandy: "Ja, ja, mit mir ist alles okay, es ist nur, auweia, ich kann das gar
nicht glauben! Das ist so geiiiiiiiiiillllllll!"

Das letzte Wort, gleicht einem schreien, aber nicht si hysterisch, es klingt
noch ganz normal, nur das Mandy noch einen Luftsprung macht.

Emma: "Nun rück' raus mit der Sprache, was steht drin?"

(Mandy hat sich wieder beruhigt)

Mandy: "Ich, ich,... habe den... Startreff gewonnen! Oh mein Gott, ich
kann die Jungs von Tokio Hotel einen ganzen,... einen ganzen Monat
auf Tour begleiten! Ich kann das gar nicht fassen!"

Emma: "Boah, ist das geil! Ich freue mich so für dich! Herzlichen Glück-
wunsch!"

(Emma schließt ihre Freundin fest in die Arme, ohne ihr aber wehzutun)

Emma: "Und wann geht es los?"

Mandy: "Erst in zwei Tagen, bis dahin muss ich mich gedulden, ist das
ätzend! Na ja, irgendwie werden wir die Zeit schon vertreiben!"

Emma: "Das stimmt, hast du Lust heute Abend Lust mit mir ins Kino zu
gehen?"

Mandy: "Klar, warum nicht! Momentan laufen sowieso total tolle Filme!"

So gehen die Freundinnen auf dem Abend ins Kino und schauen sich einen
Fantasy- Film an, danach gehen die beiden noch in ein gemütliches
Resturant und essen dort etwas schönes.

Mandy denkt die ganze Zeit nur an Bill und kann es kaum erwarten, ihn bald
wiederzusehen. Für die Jungs wird es eine große Überraschung sein, dass
sie Mandy beim Startreff wieder gegenüber stehen, besonders Bill wird sich
darüber freuen.

Emma: "Doch wo musst du am Ende hin, damit die Jungs dich treffen?"

Mandy: "Der Startreff wird hier in England statt finden, da die Jungs sowieso
für ihren weltweiten Erfolg hier arbeiten. Doch erst mal wollen sie Europa
erobern, bevor sie sich den Rest der Welt widmen!"

Emma: "Da hast du ja richtig Glück!"
Mandy: "Das stimmt!"

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17.10.2006 21:47 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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Kapitel 11. (Ein Meet&Greet)

Auch die letzten beiden Tage vergehen, die Mädchen haben in
den zwei Tagen noch viel unternommen, sind auch in eine Disco
gegangen.

Am Abend bevor Mandy die Jungs trifft, packt Mandy mit Hilfe von
Emma einen Koffer, als das erledigt ist, gehen die Mädchen ins Bett.

Der nächste Morgen bricht an und Mandy wacht schon früh auf, steht auf,
geht dann ins Bad, duscht ordentlich und macht sich dann zurecht.

Sie zieht sich ein elegantes Top an und kombiniert ihr Oberteil mit
einer schlichten, sportlichen Jeans. Dazu schminkt sich Mandy noch
dezent, sie setzt auf Pastellfarbene Lidschatten, etwas Wimperntusche,
auf schwarzen Kajal und einen farblosen Lipgloss, der gleichzeitig die
Lippen pflegt.

Fertig geschminkt und angekleidet kommt Mandy aus dem Bad und geht
in die Küche, um mit Emma zusammen, Frühstück zu machen. Wenig später
kommen dann auch die Eltern von Emma zu Tisch, gemeinsam essen die vier
dann zusammen.

Nachdem alle fertig sind, waschen die Mädchen das Geschirr ab und danach
bringen Emma und ihre Eltern, mandy zum 'Buckingham- Palace', wo die vier
Jungs, Bill, Tom, Georg und Gustav dann ihre glückliche Gewinnerin abholen
kommen.

Mandy kommt am vereinbarten Treffpunkt, pünktlich an, Emma und ihre
Eltern warten noch, bis die Jungs ankommen. Dies dauert auch nicht lange,
es dauert eine gute halbe Stunde und der Van der Jungs ist schon zu sehen.

Emma verabschiedet sich herzlich von ihrer Freundin und wünscht ihr viel
Spaß und bittet Mandy außerdem noch drum, dass sie sich bei ihr regelmäßig
(Mandy bei Emma) melden soll, damit Emma weiß, wie es ihr geht.

Nun steht der Van wenige Meter vor Mandy und Bill, Tom, Georg und Gustav
steigen mit Saki aus, um ihre glückliche Gewinnerin abzuholen. Als die vier
ihre Gewinnerin sehen, staunen sie nicht schlecht, insbesondere Bill.

Bill: "Du, das ist ja eine Überraschung! Hätte ich jetzt nicht erwartet!"

Mandy: "Damit habe ich auch nicht gerechnet, so sieht man sich wieder!
Zufälle gibt es!"

Bill: "Das stimmt allerdings, aber es freut uns, besonders mich!"

Dabei lächelt Bill nur total süß, kommt auf Mandy zu und umarmt sie wieder
liebevoll, sie erwidert es und fühlt sich wieder geborgen. Nach der kurzen
Umarmung, lösen sich Mandy und Bill voneinander.

Mandy zu den Jungs: "Ich habe noch einige Kleinigkeiten für euch!"
Tom Kaulitz: "Da bin ich aber gespannt!"

Aus ihrem Koffer holt Mandy vier Rosen, die sie sehr vorsichtig und sorgfältig
eingepackt hat, raus. Es sind zwei weiße und zwei dunkelrote, die beiden
weißen schenkt, Mandy Georg und Gustav, fie sie dann dankend umarmen
und die beiden dunkelroten bekommen Bill und Tom Kaulitz.

Tom Kaulitz schenkt ihr ein sehr charmantes Lächeln und einen flirtenden
Blick, Mandy lächelt dadurch ganz verlegen. Bill gibt Mandy wieder einen
Kuss auf die Wange und auch er lächelt sie danach richtig süß an und
schenkt ihr ebenfalls einen wunderschönen Blick, der aber etwas schüchtern
und dennoch verführerisch ist.

Nachdem Mandy den Jungs ihre Geschenke gegeben hat, nimmt Saki den
Koffer von Mandy und packt ihn in den Kofferraum, des Vans hinein. Dann
können die fünf auch schon einsteigen, doch bevor dies geschieht, schauen
Bill, Tom, Georg und Gustav, mandy fragend an.

Mandy: "Was ist?"
Tom Kaulitz: "Wo möchtest du denn gerne sitzen?"
Mandy: "Oh, tja! Ich würde gern bei euch beiden sitzen!"

Sie schaut nur die beiden Brüder an, Georg und Gustav schmunzeln nur,
aber es stört die beiden nicht, denn auch sie haben ihre eigenen Fans.
Keiner kann sich in der Band über 'Fanmangel' beschweren. Mandy, die
immernoch Bill und Tom anschaut, sagt:

"Wenn es für euch okay ist!"

Bill und Tom lächeln nur, dann sagt Tom:

"Natürlich ist es okay, wir haben gerne hübsche Girls bei uns!...

(Tom zwinkert seinem Bruder nur zu)

...Oder Bruderherz?"
Bill: "Na klar!"

So steigen die fünf dann in den Van, Georg und Gustav, setzen sich nach
vorne, Bill und Tom, gehen mit Mandy, die die Twins, sich in ihre 'goldene
Mitte' nehmen, nach hinten.

Saki macht dann die Türen des Autos zu, dann steigt auch er ein und dann
fahren sie los.

Mandy: "So reist ihr also quer durch Deutschland?"

Georg: "Ja, tun wir! Manchmal müssen wir auch in einem Flugzeug steigen!
Doch wir fahren lieber mit dem Auto!"

Gustav: "Das stimmt, es sei denn, man heißt Tom Kaulitz!"

Tom Kaulitz: "Haha, sehr witzig, ich kann doch nichts dafür, dass ich
Flugangst habe!"

Gustav: "War doch nur nen' Scherz!"
Tom Kaulitz: "Ich weiß, ich mache doch nur mit!"

Georg: "Ihr beide mal wieder!"

Gustav und Tom: "Was denn!"
Tom Kaulitz: "Wir machen doch nichts!"
Gustav: "Genau!"

Georg: "Ja, ja!"
Tom Kaulitz: "Mit meinem Bruder bin ich noch schlimmer!"
Georg: "Ich weiß!"

Bill: "Wie du siehst, wird dir bestimmt nie langweilig, wenn du mit uns
unterwegs bist!"
Mandy: "Das ist doch super!"

Tom Kaulitz: "Das freut uns, dass es dir gefällt und wir freuen uns auch, dass
wir so eine interessante Begleitperson haben!"

Mandy: "Cool, da bin ich einen ganzen Monat mit euch unterwegs, das ist
echt klasse!"

Gustav: "Du wirst auch eine ganze Menge mit uns erleben!"

Bill: "Ganz recht, du wirst uns auf einigen Konzerten begleiten, zu
Photoshootings und Interviews!"

Mandy: "Das ist ja der Wahnsinn!"
Bill: "Das ist aber noch nicht alles!"
Mandy: "Was soll denn noch auf mich zukommen?"

Nun meldet sich Saki zu Wort: "Die Jungs haben noch zwei Ãœberraschungen,
für dich vorbereitet, für ihre glückliche Gewinnerin!"

Mandy: "Und die wären?"

Bill setzt nun einen geheimnisvollen Blick auf und klingt dann auch so:

"Wenn wir es verraten, wäre es doch keine Überraschung mehr!"

Mandy, die wieder in Bills Bann gezogen wird und schwach, sagt nur
kleinlaut: "Stimmt, sorry!"

Tom: "Ist doch nicht so schlimm, aber eines können wir dir verraten, die
beiden Ãœberraschungen werden dir hundertpro gefallen!"

Bill: "Ganz genau, das Meet&Greet, wirst du so schnell nicht vergessen!"

Mandy: "Diese Tage mit euch will ich überhaupt nicht vergessen! In meinem
ganzen Leben nicht!"

Tom: "Du bist echt süß!"
Mandy: "Ach höre auf, du Charmeur!"
Tom: "So bin ich nun mal!"

Sie lächelt Tom nur an, auch Tom tut es und daraufhin flirten die beiden
offen miteinander. Mandy muss feststellen, dass Tom in Wirklichkeit noch
viel süßer ist, als sie es erwartet hätte und sie sich auch mit Tom super
versteht, genauso gut, wie mit Bill. Vor allem gefällt Mandy der Charme an
Tom und seine coole Art.

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17.10.2006 23:25 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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RE: Liebe mit Hindernissen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Kapitel 12. (Ein erster Kuss)

Nach langer Fahrt kommen die fünf an dem Haus an, wo die
Jungs zusammen drin wohnen, es ist zu Mandys Ãœberraschung
ein relativ gr0ßes Haus, es gleicht einer Villa.

Einige Meter von dem Haus der Jungs entfernt, steht ein gemütliches,
aber nicht zu kleines Haus, mit einer großen Garage, wo wohl, wie
Mandy vermutet, der Van der Jungs drin steht, wenn er nicht gebraucht
wird.

Das gemütliche Haus ist der momentane Wohnsitz von dem Manager,
solange er mit den Jungs unterwegs ist. Dies wird jedoch länger
dauern, als geplant, nicht, weil die Jungs den Durchbruch, nicht schaffen,
sie werden ihn schaffen.

Es wird an Bill liegen, das die Jungs solange in England bleiben, wenn
sein Geheimnis gelüftet wird. Drei Personen sind die einzigen, die Bills
Geheimnis kennen, es sind sein Zwillingsbruder Tom, Akascha und Juan
McBeth.

(zu Juan McBeth werde ich später in der Gescichte kommen)

Als der Van endlich anhält, steigt Saki erst aus und öffnet für Mandy, Bill
Tom, Georg und Gustav die Türen des Autos, so das alle fünf aussteigen
können.

Saki: "So, da sind wir!"
Mandy: "Cool, es ist wunderschön hier!"
Saki: "Schön, dass es dir hier gefällt."

(Mandy lächelt nur)

In der Tat ist der Ort, wo die Jungs wohnen echt hübsch, überall ist es grün,
in der Nähe der Häuser befindet sich ein großer und reiner See, mit himmel-
blauen, klaren Wasser, wo man auch beruhigt drin baden kann.

Der See ist nur wenige Meter von dem Haus der Jungs und des Managers
entfernt. Rundherum von dem riesigen Grundstück, sind Wälder. Für Mandy
haben sie eine besondere Anziehungskraft, sie spürt, dass in den Wäldern
etwas sein muss, ein fremdartige und mystische Aura.

Mandy fühlt sich mit diesem Ort seltsamerweise verbunden, auch wenn sie
noch nie zuvor hier war, trotzdem kommt es ihr auch vertraut vor. In Ge-
danken versunken, merkt sie gar nicht, dass Bill hinter ihr steht. Er tippt
sie kurz an und Mandy erschreckt sich sofort.

Mandy: "Huch, erschrecke mich doch nicht so!"
Bill: "Entschuldige, dass wollte ich nicht!"
Mandy: "Ist schon okay!"

Bill: "Dieser Ort gefällt dir hier wohl sehr, oder irre ich mich da?"

Mandy: "Nein, du irrst dich nicht! er gefällt mir wirklich! Irgendwie strahlt
dieser Ort etwas geheimnisvolles, mystisches, aber auch etwas unheim-
liches aus! Es ist, als ob diese tiefen, scheinbar undurchdringlichen Wälder
etwas verstecken wollen, auf einer wunderschönen, freidlichen Waldlicht-
ung!"

Bill: "Du fragst dich sicherlich, wie wir vier zu diesem Ort gekommen sind, wo
wir nicht gerade die größten 'Naturfreunde' sind!"

Mandy: "Ja, auch! Wie kam es denn dazu?"

Bill: "Nun ja, es war eher zufällig! Wir tourten mit unserer Crew durch die
Gegend, weil wir uns alles etwas anschauen wollten, wenn wir schon in
einem Land sind, wo wir vorher noch nie waren. So sind wir dann, nach
langem Fahren auf eine einsame Landstraße angekommen und so fanden
wir diesen Ort! Die beiden Häuser, die du hinter uns siehst, sind uralt, man
erzählt sich, es seien Überreste einer einst prunkvollen und königlichen,
kleinen Stadt. Doch auch, wenn die Häuser schon uralt sind, sind sie in
einem noch sehr guten Zustand. Sie wurden restauriert und sie sind richtig
majestätisch, aber auf dezente Art und Weise! Hier haben bestimmt reiche
Leute gelebt! Uns allen gefielen die Häuser so gut, so das wir sie uns
gekauft haben und hier gern unser restliches Leben verbringen werden!"

Mandy: "Aber was macht ihr mit euren deutschen Fans?"

Bill: "Keine Angst, wir werden ihnen natürlich treu bleiben und dafür sorgen,
dass sie uns nicht vergessen und umgekehrt genauso!"

Mandy: "Das ist schön! Hier draußen könnte ich jetzt stundenlang bleiben!"
Bill: "Dann tue es doch, wir haben Zeit!"

Mit diesen Worten, geht Bill langsam näher an Mandy ran und umarmt sie
sanft von hinten. Sie weicht kurz zurück, aber dann bleibt sie doch in Bills
Armen. Er gibt ihr kurz einen Kuss auf die Wange.

Bill: "Doch eine Frage bedrückt dich noch!"
Mandy: "Woher weißt du das?"

Bill: "Ich spüre es einfach, auch wenn ich dich noch nicht gut kenne! Also,
was liegt dir noch auf dem Herzen?"

Mandy: "Mich interessiert es sehr, was diese Wälder wohl verstecken! Es
muss etwas dort sein, ich spüre diese geheimnisvolle Aura und merwürdiger-
weise, fühle ich mich mit diesen Ort verbunden, obwohl ich noch nie in
meinem Leben hier war!"

Bill: "Der Wald versteckt in der Tat etwas, das wurde uns von dem Verkäufer
des Grundstücks erzählt!"

Mandy: "Und was?"

Bill: "Es gibt in diesen Wäldern eine wunderschöne Waldlichtung, das
wurde uns auf Photos gezeigt und auf dieser Lichtung soll ein uraltes,
sehr mystisches Schloss stehen, in dem auch noch Leben exestiert!"

Mandy: "Das wird ja immer interessanter und was soll dort für Leben
exestieren?"

Bill: "Dort soll eine Königin mit ihren Untertanen leben, diese Personen
sind Mysterien, Mysterien der ewigen Finsternis! Sie sehen aus wie normale
Menschen und leben auch so!"

Mandy: "Wow! Warst du schon mal da, es wirkt so, weil du so überzeugt
davon redest!?"

Bill: "Vielleicht!"

Mandy dreht sich in Bills Armen so um, dass sie ihm in die Augen schauen
kann und ist etwas verwirrt.

Mandy: "Was verbirgst du hinter deiner geheimnisvollen und düsteren
Fassade? Bist du auch wirklich Bill Kaulitz? Entschuldige bitte die Frage!"

Bill: "Ist schon okay! Ja, ich bin wirklich Bill Kaulitz und genauso ein Mensch,
wie du!"

Mandy: "Aber dieses geheimnisvolle und mystische Aussehen bei dir? Und
dann, wie du so offen über diesen Ort und dessen Lebewesen sprichst, als
ob du selber dazu gehörst! Es ist zwar wirklich spannend und interessant,
doch irgendwie auch etwas unheimlich!"

Bill: "Du hast schon Recht, hinter meiner Fassade verberge ich wirklich etwas
und dieser Style, dazu habe ich meine Gründe! Doch du brauchst dich vor mir
nicht zu fürchten!"

Kaum hat Bill seine Sätze beendet, streicht Bill sanft mit einer Hand von sich,
über Mandys Gesicht, schaut ihr tief in die Augen, Mandy wird ziemlich
schwach, dann sagt Bill:

"Du kannst mir ruhig vertrauen, es gibt nichts, wovor du dich fürchten
musst!"

Mandy blickt Bill auch tief in die Augen, doch noch eher unbewusst, denn
seine Blicke sind so intensiv, dass Mandy sich gar nicht aus seinen Blicken
lösen kann.

Mandy: "Ich probiere dir....!"

Noch bevor Mandy den Satz beenden kann, spürt sie schon einen Zeige-
finger von Bill auf ihren Lippen.

Bill: "Psst, du schaffst das schon, mir zu vertrauen, mein Gefühl sagt es
einfach!"

Als er die Worte beendet hat, bekommt Mandy etwas, womit sie nie so
schnell gerechnet hat. Sie merkt nur, wie Bill ihr immer näher und näher
kommt, sie schließt nur ihre Augen und möchte diesen Augenblick nur ge-
nießen und tut es auch.

Sie spürt nur noch Bills Lippen auf ihren Lippen, er küsst sie nur sanft, vor-
sichtig und zärtlich. Einen kurzen Moment hält er inne, um abzuwarten, ob
Mandy seinen Kuss erwidert oder ihn zurückweist.

Mandy erwidert Bills Kuss nur, er merkt es und küsst sie weiter. Beide ge-
nießen ihre Zweisamkeit und den kurzen Moment der Zärtlichkeit. Nachdem
sie sich geküsst haben, lächeln sich die beiden an und gehen dann zusam-
men ins Haus hinein.

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19.10.2006 20:04 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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RE: Liebe mit Hindernissen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Kapitel13.

Die anderen drei Jungs machen unterdessen schon das Abendessen
fertig. Tom, der nun Bill und Mandy bemerkt hat, sagt:

"Wo wart ihr denn so lange?"

Mandy: "Ich war die ganze Zeit draußen und etwas später auch
Bill, wir haben uns dann unterhalten! Über diesen außergewöhnlichen
Ort hier! Er gefällt mir so gut, dass ich selbst hier her ziehen könnte!
Wird nur sehr schwierig werden, es gibt ja keine freien Häuser mehr!"

Tom: "So schwer dürfte es nicht sein!"

Gustav: "Ganz genau, in unserem Haus sind noch Zimmer frei! Immerhin
ist das hier ne' halbe Villa!"

Mandy: "Ich dürfte echt hier bei euch wohnen?"
Bill: "Klar, warum nicht, wäre doch cool!"

Mandy scherzt jetzt rum: "Das wäre super, aber wäre es nicht gefährlich?"

Tom: "Warum gefährlich?"
Mandy: "Na ja, ich als einziges Mädchen, unter vier hübschen Jungs!?"

Georg: "Jetz fühlen wir uns aber alle geehrt!"
Mandy: "Ich sage nur die Wahrheit!"

Alle vier Jungs lächeln nur und sagen dann: "Wissen wir!"

Tom: "Uns macht es nichts aus, dass du dann das einzige Girl bei uns bist!"
Mandy: "Ihr seid echt superlieb!"

Bill: "Du kannst es dir ja überlegen, wir würden uns freuen! Denn du bist
uns echt sympatisch, auch wenn wir dich noch nicht genau kennen!"

Tom: "Deswegen ist ja auch das Meet&Greet mit uns verlost worden. Durch
solche Verlosungen wollen wir unsere Fans auch kennenlernen. Und du hast
nun mit uns das Vergnügen, dass du uns einen ganzen Monat begleiten
kannst!"

Bill: "Und das ist nicht gerade eine kurze Zeit! Wer weiß, vielleicht bleibst du
auch fürimmer an unserer Seite!"

Georg: "Genau und ich habe das Gefühl, dass sich zwischen uns allen eine
tolle Freundschaft entwickeln wird und dann sind wir noch ein besseres
Team!"

Gustav: "Das ist auch meine Meinung! Vielleicht bist du auch irgendwann,
von einem von uns, die feste Freundin! Ich will ja keinen schief anschauen!"

(Gustav blickt nur mit einem breiten Grinsen zu Bill hinüber)

Bill schaut nur ganz verlegen, unschuldig und fühlt sich ertappt und
sagt dann: "Was ist denn!?"

Tom: "Ja ja, Bruderherz! Bei euch beiden liegt doch etwas in der Luft,
dass merkt man deutlich!"

Bill: "Mag zwar sein, aber du hast doch auch ein Auge auf sie geworfen,
ich kenne dich doch!"

Tom: "sie ist ja auch ne' Hübsche!"

Bill: "Wusste ich es doch! Manchmal ist es echt blöd, dass wir auf die
gleichen Girls stehen!"

Tom: "Ich weiß, doch so sehr kommen wir uns da nicht in die Quere, denn
am Ende lassen wir das Mädchen entscheiden, wen von uns beiden sie
möchte! Auch wenn wir anfangs beide um sie werben!"

Bill: "Das stimmt, tuen wir jetzt auch gerade, fällt mir so auf!"
Tom: "Stimmt! Wie weit warst du schon bei ihr?"

Bill: "Tja, das wüsstest du nur zu gerne! Ich verrate es dir aber nicht!"
Tom: "Och mano, das ist fies!"

Bill: "Pech!"
Tom: "Danke!"
Bill: "Bitte!"

Dabei lachen die beiden Brüder herzhaft, aber auch Gustav, Georg und
Mandy.

Mandy: "Ihr beide seit echt genial!"
Bill und Tom grinsen nur breit und sagen dann: "Wissen wir!"

Nach einer Weile ist das Essen fertig und die Jungs decken den Tisch, selbst
Mandy hilft dabei. So essen dann alle gemeinsam, danach zeigt Bill, Mandy
ihr Zimmer, wo sie den ganzen Monat schlafen wird, vielleicht sogar
fürimmer.

Mandys Zimmer befindet sich in der erten Etage, rechts von ihr ist Bills
Zimmer, links ist Toms Zimmer und die Zimmer von Georg und Gustav sind
auch ganz in der Nähe.

In dem Haus befinden sich zwei Bäder, eines ist in der Etage der Schlafzim-
mer und das zweite Bad ist im Erdgeschoss, beide Bäder sind sehr geräumig
und hell eingerichtet.

Außerdem gibt es noch das Wohnzimmer, ebenfalls sehr groß und vom
Wohnzimmer aus, führt ein Gang in eine gemütliche Anbauküche. Insgesamt
umfasst das Haus ganze zehn Zimmer, das neunte Zimmer ist eine riesige
Bibliothek, diese umfasst tausende von Büchern, die sehr wertvoll und echte
Sammlerstücke sind.

Sie beinhalten sämtliche Zeitepochen, auch gibt es Bücher über die ver-
schiedensten Legenden, z. B. 'Camelot' und 'Atlantis'. In dieser Bibliothek
kann man auch Bücer finden, die das Mysterium 'Geschöpfe der Finsternis'
beinhalten, z. B. Vampire.

Das zehnte und letzte Zimmer dieser Villahaben die Jungs mit ihrem
Produzenten David Jost zu einem Tonstudio umfunktioniert, vorher war
es nur ein einfaches Arbeitszimmer.

das Tonstudio befindet sich, wie die Bibliothek in der obersten Etage, in der
dritten, denn das Haus ist drei Stockwerke hoch. Da die Villa schon uralt ist,
ist sie auch dementsprechend eingerichtet, in dem Haus stehen antike
Möbel und der Bodenbelag ist auch historisch, es ist ein alter Parkettboden,
der aber dennoch in einem einmandfreien Zustand ist, wie auch die ganzen
Möbel.

Personen, die hier in den Jahrtausenden gelebt haben, hatten die Villa,
deren Möbel und deren Fußboden gut gepflegt. Selbst als das Haus rest-
auriert wurde, hatte sich niemand an den alten zu schaffen gemacht.

In jedem Zimmer hängen auch edle Kronleuchter von der Decke herab und
außerdem hat jedes Zimmer einen antiken Kamin, mit den typischen
'Kuschelecken'. Im Winter spenden sie den ganzen Zimmern angenehme
Wärme und im Sommer ist die Villa schön kühl, doch man friert nicht.

Die vielen Fenster und die Kamine sind mit wunderschönen Schnitzereien
verziert. Kurz gefasst, gleicht die Villa, mit ihrem Kronleuchtern, ihren
Parkettböden, dem antiken Möbeln und den Kaminen, dem Niveau eines
prachtvollen Schlosses.

Das einzig moderne an der Villa, sind die Haushaltsmaschinen, wie Geschirr-
spüler, Waschmaschine, Elektroherd und Mikrowelle. Doch auch diese
Maschinen wurden an die historische Optik der Villa angepasst.

Mandy fühlt sich richtig wohl in diesem Haus, sie geht durch die scheinbar
endlosen Gänge spazieren, in jedem der Gänge hängen Gemälde und ab
und zu, steht in einer Lücke auch eine antike Ritterrüstung versteckt.

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24.10.2006 20:24 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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RE: Liebe mit Hindernissen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Kapitel 14.

Tom findet Mandy unterdessen in dem Gang, wo sich die ganzen
Schlafgemächer befinden.

Tom: "Ganz alleine hier unterwegs, in den Gängen?"
Mandy: "Ja, schlimm?"

Tom: "Nein, es gefällt dir hier wohl sehr!"
Mandy: "Ja, ich fühle mich hier wohl, das stimmt!"

Tom: "Wundert mich nicht! Wir haben uns auch sofort wohlgefühlt!
Weg ziehen, werden wir von hier bestimmt nicht mehr!"

Mandy: "Ich an eurer Stelle würde genauso darüber denken!"

Tom: "Darf ich dir etwas zeigen, das was du hier siehst, ist längst
noch nicht alles, was dieses Grundstück hier zu bieten hat!"

Mandy: "Was soll das alles hier noch übertreffen?"
Tom: "Komm mit, dann zeige ich es dir!"


Mandy folgt Toms Aufforderung sehr gern, so gehen die beiden wieder
ins Erdgeschoss hinunter, dort laufen sie durch das Wohnzimmer, in die
Küche, wo sich eine Hintertür befindet. Tom öffenet sie dann und geht
mit Mandy raus.

Draußen stehen die beiden auf einer sehr großen Veranda, worauf sich
eine 'Hollywood- Schaukel' befindet, ebenfalls eine historische. Da die
Veranda auch so riesig ist, ist sogar noch ein großer Platz für einen
'Swimming- Pool', dieser hat auch seinen vorgesehenen Platz eingenommen.

Mandy: "Das ist wirklich fantastisch!"
Tom: "Das ist aber nicht das, was ich dir eigentlich zeigen will!"

Tom geht dann vor und Mandy folgt ihm weiter, nach wenigen Schritten
erreichen sie einen Stall, Mandy blickt sich noch genauer um und merkt
erst jetzt, in was für einem Stall sie ist, es ist ein Pferdestall.

Dieser Stall ist von einem riesigen und idyllischen Garten umgeben, er gleicht
einem Schlossgarten, überall wachsen seltene und edle Pflanzen, auch gibt
es feine Bäume und Hecken, die auch immernoch sehr gepflegt werden, der
Gärtner lebt in einer kleinen und gemütlichen Hütte, auf dem ganzen Grund-
stück, so wie auch ein Pferdewirt, der selbst Pferde züchtet, es sind Friesen.

Der Arbeitgeber von dem Gärtner und dem Pferdewirt ist der Nachbar von
dem Jungs und deren Manager, der Nachbar ist auch der Verkäufer des
gesamten Grundstücks.

Es ist ein älterer, aber sehr charmanter Gentleman, der die Jungs von TH und
deren Crew auch gerne mal zu einem gemütlichen Kaffee einlädt, aber auch
seine beiden Mitarbeiter.

Der Nachbar ist ein kräftig gebauter, aber schlanker, älterer Herr, mit einem
Schnurrbart unter der Nase und mit blauen Augen. Er hat kurze, schon leicht
angegraute Haare und macht mit seinem Wesen einen sanftmütigen Ein-
druck, überhaupt ist er ein sehr netter Mensch.

Er heißt Professor Juan McBeth und hat früher an einer Universität in London
Wirtschaft und Geschichte studiert. Bei Geschichte waren seine Schwer-
punkte 'Legenden und Mysterien' dieser Welt, die Legenden waren
Camelot, mit König Arthus und seinen Rittern der Tafelrunde. Und die
Mysterien umfasste schwerpunktmäßig das Thema 'Vampire'.

Dadurch konnte Juan McBeth den vier Jungs und besonders Bill sovieles über
den mystischen Ort hier erzählen. Der Professor ist für Bill, eine besondere
Vertrauensperson, denn der Professor redet über Probleme mit Bill, wenn
dieser mit seinem 'wahren Ich' mal nicht klarkommt.

Juan McBeth konnte Bill schon so einige Ratschläge geben, wie er sich in
welcher Situation, am besten verhalen soll, aber Bill bekommt auch Unter-
stützung von Akascha und seinem Bruder.

Unterdessen sind Tom Und Mandy schon längst im Pferdestall, es ist ein
wunderschöner, heller Stall, der auch vie Platz für die Pferde bietet, die
Boxen sind für die Pferde sehr geräumig.

Doch da es nun Sommer ist, sind die Tiere auf ihrer riesigen Koppel, die
Pferde stehen fast immer das ganze Jahr auf der Koppel, außer wenn das
Wetter ziemlich schlecht ist oder der Winter extrem hart.

Da die Pferde fast das ganze Jahr draußen sind, sehen sie auch dement-
sprechend fit und stolz aus. Insgesamt sind es fünf Pferde, drei Stuten, ein
Zuchthengst und ein Wallach.

(Morgen geht es mit der Fortsetzung des Kapitels weiter)

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26.10.2006 22:35 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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RE: Liebe mit Hindernissen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Fortsetzung von Kapitel 14.

Mandy zu Tom: "Ihr habt Pferde, dass ist ja wirklich eine gelungene
Ãœberraschung!"

Tom: "Ja, haben wir! Allerdings sind es nicht unsere eigenen Pferde,
sondern sie gehören diesem älteren Herrn hier!"

(Tom deutet auf Professor McBeth, der gerade zufällig im Stall ist, um nach den Pferden zu sehen)

Mandy: "Oh, einen wunderschönen guten Tag, gnädiger Herr!"

Juan: "Danke, ebenso, junges Fräulein!"

(Charmant wie Juan ist, verbeugt er sich vor Mandy)

Juan: "Diese prächtigen Pferde hier, sind nur teilweise meine, der eigentliche
Besitzer, ist dieser junge Mann dort, er züchtet und pflegt sie."

Juan deutet mit Blicken zum Pferdewirt, der gerade das Futter für die Friesen
vorbereitet.

Juan: "James, kommst du mal bitte rüber?"

James stellt die Futterbehälter kurz ab und geht dann in die Richtung von
Tom, Juan und Mandy.

James: "Ja, Sir! Was gibt es?"


Juan: "Nichts schlimmes, hier ist nur eine junges Fräulein, was sich sehr
für Pferde interssiert! Sie können sich ihr ruhig vorstellen!"

James: "Gerne Professor!"

So geht James zu Mandy und stellt sich ihr standesgemäß vor. James ist ein
Junge, ungefähr 17 Jahre alt, ist groß, 170cm, hat glatte blonde Haare,
braune Augen und wirkt genauso zerbrechlich und feminin, wie Bill, ist aber
auch ein sehr netter, schüchterner und aufgeschlossener junger Mann.
James heißt mit vollen Namen, James Arthur McLeod.

James: "So, da bin ich! Ich heiße James Arthur McLeod und freue mich immer
wieder, wenn ich neue Gesichter kennelerne!"

Mandy: "Ich mich auch, einen hübschen Namen hast du! Ich heiße Mandy
Knorr und komme ursprünglich aus Berlin."

James: "Dein Name ist auch sehr hübsch, nicht so lang wie meiner! Nenne
mich ruhhig James!"

Mandy: "Gerne! Und das sind alles deine Pferde?"
James: "Ja, das sind sie, prächtig, nich wahr?"

Mandy: "Ja, ich lieb Friesen! Sie sind immer so stolz und haben Tempe-
rament, aber ist das auf Dauer nicht zu teuer? Ich meine, das ganze Futter,
Tierarztkosten, wenn welche aufkommen und die Pferde müssen bestimmt
auch bezahlt werden!"

James: "Ach, das geht schon, ich werde gut bezahlt und stamme aus einer
reichen Familie!"

Mandy: "Na dann, geht es ja!"
James: "Klaro!"

Tom: "Jetzt wo ich die Pferde sehe, bekomme ich richtig Lust auf einen
schönen Ausritt, du auch?" sagt Tom zu Mandy gewandt.

Mandy: "Sehr gerne, wenn ich eine so tolle Begleitung habe!"

(Mandy zwinkert Tom nur zu, er grinst nur)

Tom: "Na dann, dürfen wir?"
James: "Na klar, folgt mir!"

James führt Tom und Mandy zu der Koppel, die Pferde sind schon so zutrau-
lich, dass sie freudig auf ihren Herrn zutrabben. Die Friesen schnuppern auch
neugierig an Tom und Mandy. Dann dauert es nicht lange und James holt die
Sättel für die Pferde, die er für Tom und Mandy ausgesucht hat, aus dem
Stall und sattelt die Pferde mit allem drum und dran auf.

Mandy: "Da gibt es aber noch ein kleines Problem!"
James: "Und was?"

Mandy: "Nun ja, ich saß schon seit einigen Jahren nicht auf einem Pferde-
rücken und würde lieber noch mal an die Longe, um mich wieder an das
Reiten gewöhnen zu konnen."

James: "Kein Problem, möchtest du auch gleich noch mal üben Tom?"
Tom: "Gerne!"
James: "Ist okay, dann hole ich schnell eine Longe aus dem Stall!"

So geht der Pferdewirt dann kurz im Stall zurück, holt eine Longe und macht
sie dann an einem Halfter der Pferde ran.

Mandy: "Sage mal, wie heißen die Pferde überhaupt?!"

James: "Unser Wallach heißt 'Spirit', der Hengst heißt 'Cederic', die Stute,
auf der du gerade sitzt, heißt 'Leatizia', es ist die jüngste von allen, die
Stute rechts von dir heißt 'Mysteria', ist die zweitjüngste und die älteste
heißt 'Morgane Le Fay'."

Mandy: "Das sind wirklich sehr hübsche und mystische Namen, wie bist du
denn auf diese Namen gekommen, besonders auf 'Morgane Le Fay', sie war
doch eine sehr bekannte Magierin in der Camelot- Zeit?"

James: "Sie gefielen mir einfach, ich mag diese mystischen Namen, sie haben
etwas ganz besonderes! Besonders der Name 'Morgane le Fay', sie war eine
großartige Zauberin, auch wenn sie böse war! Ich habe mich auch für diesen
Namen entschieden, da ich ganz fest an die Camelot- Legende glaube und
ich denke, die Geister der damaligen Personen leben noch weiter! Vielleicht
auch in diesen Wäldern hier, die unser Grundstück umgeben."

Juan, der auch wieder da ist, sagt: "Da stimme ich James voll und ganz zu,
hier in der Nähe hat Camelot wirklich exestiert, deswegen wirken die Wälder
auch so undurchdringlich, ich habe das alles jahrelang studiert! Doch die
Geister der Seelen aus Camelot haben nicht mehr solch eine Ãœberhand, wie
vor wenigen Jahren. Nun gibt es hier andere Lebewesen, die in diesen
Wäldern leben. Doch du brauchst sie nicht zu fürchten, solange du ihnen
nichts tust, werden sie dir auch nichts tun. Diese Lebewesen sind friedliche
Kreaturen, außerdem werden sie dir sowieso nicht zu nahe kommen!"

Mandy: "Was meinen Sie damit, Professor?"

Juan: "Du hast Bills Interesse an dir geweckt und wenn er an einem
Mädchen interessiert ist und sie eine wichtige Rolle spielen wird, was bei
die der Fall ist, so lassen sie dich in Ruhe und Bill sowieso! Denn er spielt
auch eine sehr wichtige Rolle, in seinem Leben, er ist in diesen Wäldern
sehr hoch angesehen!"

Mandy: "Das verstehe ich nicht ganz! Alle scheinen über Bill etwas zu wis-
sen, was ich nicht weiß und er spricht auch manchmal in Rätseln!"

Juan: "In der Tat, er ist wirklich von einem Geheimnis umgeben, aber er
redet nicht gerne darüber, da es ihm sehr schwer fällt, damit klarzukommen,
besonders, wenn er jemanden sehr liebt!"

Mandy: "Was ist denn bitte sein Geheimnis?!"

Juan: "Das wirst du später selbst erfahren oder er sagt es dir irgendwann
selber!"
Mandy: "Ich hoffe es!"

Juan: "Nun geht aber euren Spaß nach, ich werde nach Hause gehen, ich
wohne ja nicht weit weg von euch, denn ich bin ja euer Nachbar!"

James: "Alles klar!"

So reiten Tom und Mandy, mit Hilfe von James wieder auf einem Pferd. Nach
fast einer Stunde, haben sich die beiden wieder daran gewöhnt auf einem
Pferderücken zu sitzen, nach Jahren und schnell sind sie wieder im Rhytmus
drin.

Danach machen sich alle drei für einen Ausritt in den Wald bereit, James
begleitet Mandy und Tom aus Sicherheit, da er sich in dem ganzen Gelände
sehr gut auskennt.

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27.10.2006 20:01 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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Kapitel 15. (Der Beginn einer Affäre)

Tom, James und Mandy reiten über Wiesen, Felder und durch den Wald,
Tom und Mandy bemerken, wie gut sich James in dem ganzen Gelände
auskennt, da er die beiden total sicher durchs Gelände führt, so, dass
sie sich nicht verirren können.

Nach einer guten Stunde, machen James, Mandy und Tom eine Pause, auf
einer mystischen Waldlichtung, es ist die Lichtung, in deren Mitte das
Schloss steht, das Bill in Mandys Gegenwart erwähnt hatte.

Das Schloss ist riesig und die Fassade ist in weißen Kalksteinen gehüllt, die
Dächer der majestischen Schlosstürme, bestehen aus hellgrauen Ziegel-
steinen.

Im Zentrum des Schlosses ist der größte der vier Türme, die drei anderen
befinden sich auf den Außenmauern dess Schlosses. Um das ganze Anwesen
herum, befindet sich ein Burggraben und am Haupteingang des Schlosses,
führt eine gigantische, dunkelbraune Zugbrücke, die aus starkem Eichenholz
besteht, ins Schloss hinein.

Doch bevor man das eigentliche Gebäude erreicht, geht man noch über einen
gemütlichen und heimischen Marktplatz, wo sich viel Leben tumelt.

James, Tom und Mandy machen es sich auf einer schönen, grünen Wiese,
vor dem Schloss bequem. James holt den Friesen etwas zu Trinken und gibt
ihnen noch etwas zu Essen, damit die Tiere wieder Kraft tanken können.

Nachdem die Pferde versorgt sind, holt James noch einen Picknickkorb, aus
einer großen Ledertasche, die an dem Sattel seines Pferdes befestigt ist,
raus, den er vorher zurecht gemacht hat, so können sich auch Tom, James
und Mandy wieder erholen.

Mandy ist faziniert von dem mystisch aussehenden Schloss und kann sich
nicht von dem schönen Anblick abwenden. denn hinter dem Schloss geht
langsam die Sonne unter und lässt es in einem goldigen Schimmer ersch-
einen und auch das Wasser, im Burggraben, glitzert nun kristallklar.

James zu Mandy: "Es gefällt dir hier, nicht wahr?"
Mandy: "Ja, sehr! Und in diesem Schloss soll es noch Leben geben?"

James: "Ja, das stimmt! Woher weißt du das?"
Mandy: "Bill hat es mir erzählt, dabei klang er so geheimnisvoll!"

James: "Verstehe, jepp, dieses geheimnisvolle ist typisch für Bill!"
Mandy: "Das merke ich auch, doch genau deswegen ist er ja so interessant!"

James: "er hat dich wohl sehr in seinem Bann gezogen!"

Mandy: "Das ist wahr, aber irgendetwas macht mir auch Angst an ihm! Ich
weiß nur noch nicht, was es genau ist!"

James: "Du wirst es schon noch erfahren, ich kenne sein geheimnis zwar
nicht, aber es stört mich auch nicht!"

Mandy: "Versteht ihr euch gut?"

James: "wir beide verstehen uns super, aber ich verstehe mich auch mit
seinen anderen drei Bandkollegen!"

Mandy: "Mit ihnen ist es auch richtig lustig und nie langweilig, nicht wahr
Tom? Du bist so ruhig!"

Tom: "Schlimm?"

Mandy: "Nein, es ist nur voll süß, wenn du so alleine bist und still deine
Umgebung betrachtest!"

Tom: "Danke, doch so alleine bin ich doch gar nicht!"
Mandy: "Stimmt auch wieder!"

Sie lächelt ihn nur an und flirtet wieder offen mit Tom. Er steigt drauf ein
und flirtet einfach nur süß zurück, doch nur beim Flirten bleibt es nicht,
schnell albern Tom und Mandy ausgelassen rum und unterhalten sich auch.

Tom: "Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du dich nicht so richtig entsch-
eiden kannst, für wen von uns beiden dein Herz schlägt!"

(Mandy schaut nur verlegen zu Boden)

Mandy: "Schlimm? Ihr seid beide einfach richtig süß, da kann man sich nur
schwer entscheiden! Ich hoffe nur, dass ich dadurch keinen falschen Ein-
druck auf euch mache!"

Tom: "Warum sollten Bill und ich etwas falsches von dir denken, nur weil
du mit uns beiden flirtest!?"

Mandy: "Weiß nicht, wir Mädchen werden doch schnell als '********'
abgestempelt, wenn wir mit mehren Jungs flirten und wenn wir häufige
Partnerwechsel haben!"

(Tom lächelt nur)

Tom: "So bist du doch aber nicht, das merken wir beide schon! Du bist nur
zwischen uns beiden hin- und hergerissen, was ist denn schon dabei?!
Außerdem ist es doch kein Weltuntergang, du bist nicht die einzige, der es
so geht!"

(Sanft kneift Tom Mandy in eine Wange)

Mandy: "Hey!"
Tom: "Du bist echt total süß, weißt du das?"

Mandy: "Jetzt ja, du aber auch! Ich finde deinen Charme und deine coole
Art einfach nur sehr anziehend!"

Tom: "Danke, du hast abe auch so deine Reize!"

(Tom setzt seinen 'Checkerblick' auf und betrachtet Mandy von oben bis unten und wieder zurück)

Mandy: "Ach, soviele sind es auch wieder nicht!"

Tom: "Doch, du hast eine tolle Figur, kleidest dich super, hast schöne lange
Haare und hübsche Augen!"

Mandy: "Jetzt höre aber auf, ich bin schon total verlegen!"
Tom: "Das ist auch total süß an dir!"

(Mandy lächelt nur)

Tom: "Nur schade, dass mein Bruder dich schon in seinem Bann gezogen hat,
es gab bestimmt auch schon Zärtlichkeiten zwischen euch! Dabei würde ich
dich gern haben!"

Mandy: "Wirklich?"
Tom: "Ja!"

Mandy: "Na ja, soviel ist da auch noch nicht gelaufen!"

Tom: "Dich hat es aber trotzdem schon ganz schön mit Bill erwischt, das
merkt man!"

Mandy: "Das stimmt schon, aber.... (Tom mischt sich kurz ein)

Tom: "Aber?!"

....jetzt bist du gerade am gewinnen!"

(Tom grinst nur triumphierend)

Tom: "Cool!"

Mandy: "Dióch, wenn du mich haben möchtest, musst du mich erst einmal
fangen!"

Tom wird von Mandy nur frech angegrinst, doch er steigt drauf ein und
möchte sich gern an Mandy's Spielchen beteiligen, aber erst mal sagt
er scherzhaft:

"Och nöö, ne!?"

Mandy: "Doch, so einfach bin ich nicht zu haben!"

Kaum hat Mandy ihren Satz beendet, flitzt sie auch schon davon und Tom
rennt ihr hinterher, James findet die Flirtereien von den beiden so süß, dass
er nur darüber schmunzeln muss, dennoch sagt er:

"Bleibt aber bitte schön in meiner Nähe oder auf der Lichtung, denn wenn
ihr in den wald rennt, könnt ihr euch ziemlich leicht verirren! Ich meine es
nur gut mit euch!"

Tom und Mandy können die Sorge von James gut verstehen, da die Wälder
ziemlich dicht sind, die beiden sagen nur:

"Alles klar, wir bleiben auf der Lichtung, sie ist ja groß genug!"
James: "Danke, dass ihr meinen Rat befolgt!"

Mandy: "Machen wir doch gerne, schließlich kennen wir dieses Gelände nicht,
so gut wie du! Und wir wollen dir nicht unnötig Sorgen machen!"

James: "Das ist schön!"

So flitzen Tom und Mandy kreuz und quer über die Waldlichtung, Mandy ver-
steckt sich ab und an hinter einem Baum, denn es stehen auch vereinzelt
Büme auf der Lichtung rum. Hinter dem Baum schaut Mandy ab und zu her-
vor, um nach Tom Ausschau zu halten, wenn er in ihrem Blickfeld ist, um
sich dann schnell wieder zu verstecken.

Doch nach vielem hin und her, gelingt es Tom, Mandy dann doch noch von
hinten zu packen.

Tom: "So, hab' ich dich nun endlich!"

Mandy: "Och schade! Aber ich habe dich auch genug über die ganze
Lichtung gejagdt!"

Tom: "Ja das stimmt!"

James hat nun etwas vor, was Tom und Mandy nicht erwarten. James steht
hinter den beiden und schubst die beiden dann sanft von hinten. Schon ist
es passiert, Tom und Mandy verlieren ihr Gleichgewicht und purzeln zusam-
men zu Boden, dabei fallen sie aufeinander.

James muss sich nun total schlapp lachen, doch auch Tom und Mandy
prusten los, sie nehmen den Scherz von James mit Humor.

James: "Das hat mir noch bei eurem Katz' und Maus- Spiel gefehlt! Ihr beide
fangt euch und dann purzelt ihr gemeinsam zu Boden!"

Mandy: "Das ist dir auch gut gelungen!"
Tom: "Stimmt, aber es ist echt lustig gewesen!"

Mittlerweile haben es sich Tom und Mandy auf dem Boden bequem gemacht,
Tom liegt fast, aber lässig und Mandy sitzt auf seinem Schoß und umarmt
Tom sanft, er genießt es.

Tom: "So, ich habe dich jetzt gefangen, gehörst du nun mir?"

Mandy: "Das habe ich doch gesagt, sonst würde ich jetzt auch nicht auf
deinem Schoß sitzen!" sagt sie nett zu ihm, dabei lächelt sie ihn nur
richtig süß an.

Tom: "Das gefällt mir!"

Als Tom diese Worte beendet hat, geht er wieder auf Flirtkurs, er schenkt
Mandy intensive Blicke und immer wieder ein charmantes Lächeln. Mandy
fühlt sich bei Tom richtig wohl und zeigt es auch, sie spürt nun auch, dass
Tom sie in seinem Bann gezogen hat und er hat Mandy durch seinem
Charme, Humor und mit seiner coolen Weise, auf seine Seite gezogen.

Nach einigen Minuten flirten Tom und Mandy so intensiv, dass beide merken,
dass es nun funkt und es dauert auch nicht lange und Mandy versinkt mit
Tom in einem innigen und zärtlichen Kuss und beide wissen, dass es nicht
nur ein Phase ist, sondern der Beginn einer kleinen Affäre.

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27.10.2006 21:22 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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Kapitel 16. (Ein dramatischer Ãœberfall)

Nach einer Weile dämmert es langsam un James sagt zu
Tom und Mandy:

"Hey ihr beiden Turteltauben, es wird langsam ziemlich spät
und es dämmert schon, wir müssen zurück! Denn wenn es
richtig dunkel wird, treiben sich hier düstere Gestalten rum!"

Mandy: "Aber ich dachte sie tuen uns nichts!"

James: "Das stimmt schon, aber wir sollten trotzdem zurück reiten!
Denn nicht wirklich alle Kreaturen sind hier harmlos!"

Mandy: "Alles klar!"
Tom: "Was sollen das für Kreaturen sein?"

James: "Es gibt hier Werwölfe, die sind nicht ganz ungefährlich, aber
es gibt hier noch weitaus schrecklichere Kreaturen, wie Werwölfe und
denen sollte man lieber nicht begegnen!"

Tom: "Dann gehen wir lieber!"

So packen Tom, James und Mandy alles ein, gehen dann zu den Pferden
zurück, steigen auf und machen sich dann auf dem Rückweg. Alle drei
müssen wieder durch den dichten Wald reiten, der in der Dämmerung
noch unheimlicher mit seinem Gehölz wirkt.

Nach wenigen Minuten hört Mandy, die in der Mitte der Jungs reitet, ein
Rascheln in den Gebüschen. Durch das Rascheln, erschreckt sich Mandy
und schaut sich ängstlich um, auch die Pferde wirken sehr unruhig.

Doch da James die Pferde auch an die Dunkelheit in den Wäldern gewöhnt
hat, brauchen Tom und Mandy keine Angst haben, dass ihre Pferde auf-
staucheln und dann in Panik los galoppieren.

Das Rascheln in den Gebüschen kommt immer näher und Mandy bekommt
es langsam mit der Angst zu tun. Tom und James bemerken das Rascheln
nun auch, instinktiv rücken Tom, James und Mandy mit ihren Pferden enger
zusammen, um für den Gegner, soweit es sich um einen Gegner handelt, der
einen Angriff plant, keine Chance zu geben, die drei zu trennen und even-
tuell vereinzelt zu töten.

Mandy, flüsternd zu James: "James... was ist hier los? Was verfolgt uns?
Ich habe Angst!"

James: "Bleibe ganz ruhig, werde bloß nicht panisch! Das wäre nicht so gut!
Wir müssen zusammen bleiben! Hier nimm das und gebe Tom bitte auch
eins!"

Mandy: "Was ist das?"
James: "Das wirst du noch sehen!"

James gibt Mandy unaufällig zwei schwere Gegenstände in die Hand, als
sie es sieht, um was für Gegenstände es sich handelt, ist sie sprachlos.

Mandy: "Das sind...ja...Schwerter! Woher hast du diese Waffen?"

James: "Das ist eine lange Geschichte, die kann ich jetzt nicht erzählen,
erst später! Jetzt müssen wir wachsam und vorsichtig sein!"

Mandy: "Alles klar, ich kann aber nicht mit einem Schwert umghen! Ich habe
noch nie damit gekämpft!"

James: "Du wirst damit umgehen können, auch wenn du noch nie mit einem
Schwert gekämpft hast! Vertraue mir und vertraue dir, dann wird das
schon!"

Mandy nickt nur und dann gibt sie auch Tom ein Schwert, auch er ist verblüfft
und schaut James nur fragend an.

James: "Später, jetzt ist es gerade sehr unpassend! Achtet bitte auf eure
Umgebung! Unser Verfolger könnte jeden Moment aus seinem Versteck
rauskommen!"

Tom und Mandy hören auf die Worte von James und beobachten ihre Um-
gebung aufmerksam. Das unheimlich Rascheln wandelt sich nun in
schleifenden und schweren Schritten um und man hört ein bedrohliches
Knurren und es kommt näher und näher, bis es kurz still wird, zu still....

Mandy zittert nun vor Angst und plötzlich springt die unheimliche Kreatur
aus dem Gebüsch hervor und umkreist Tom, Mandy und James, die immer-
noch auf ihren Pferden sitzen.

Die Pferde treten nervös auf eine Stelle hin und her. Die Kreatur scheint
ziemlich groß und kräftig zu sein, hat einen Schakalkopf, blutrote, bedrohlich
funkelnde Augen und eine langezogenene, schmale und spitze Schnauze.

Sie besitzt außerdem messerscharfe Krallen und deren Klauen sind auch
sehr groß, als die Bestie ihr Maul öffnet um zuzupacken, sieht man ebenso
deren scharfe Reißzähne, aus der Schnauze der Kretur kommt noch ein übler
Geruch, der nach Tod, Vernichtung und Verwesung riecht.

Diese monströse Bestie scheint gar nicht mal ein Schkal zu sein, sondern
eine Kreuzung aus Vampir und Werwolf, das Vampirähnlich Dasein scheint
das einzig menschliche an dieser Kreatur der Hölle und der Finsternis zu
sein.

Mandy: "Was ist das für ein Wesen?"
James: "Ich weiß es nicht, diese Kretur hat keinen Namen!"

Tom: "Das ist doch kein verfluchter Mensch, oder?"

James: "Nein, es ist eine Ausgeburt der Hölle! So etwas habe ich hier noch
nie gesehen, das ist sehr merwürdig!"

Mandy: "Das macht alles noch unheimlicher! Was sollen wir tun, dieses
Wesen scheint auch nicht gersde schwach zu sein!"

James: "Wir probieren einfach zu fliehen, denn wir kommen bestimmt nicht
gegen dieses Biest an!"

Mit einer unaufälligen Geste bringt James die Pferde dazu, dass sie einige
Schritte zurück gehen sollen, die Pferde führen diesen Befehl aus und als
die Bestie es bemerkt, dass die drei fliehen wollen, jault sie nur grauenvoll
auf und in sekundenschnelle sind James, Tom und Mandy von tausenden
dieser Kreturen umzingelt.

Tom: "Sch***e, das gefällt mir gar nicht!"

James und Mandy: "Genauso sehen wir es auch! Wir müssen diese Bestien
irgendwie ablenken!"

Mandy: "Wie wollen wir das denn anstellen! Sie sind uns zahlmäßig über-
legen!"

Tom: "Trennen können wir uns nicht!"

James: "Auf keinen Fall, das wäre viel zu gefährlich! Da sterbe ich lieber mit
euch zusammen!"

Tom: "Sollen wir angreifen!?"

James: "Lieber greifen wir an, bevor sie es tun, auch wenn wir garantiert
verlieren werden! Also los!"

James lässt sein Pferd aufsteigen und eine der vielen Bestien ergreift vor
Schreck die Flucht, Tom und Mandy tun es James nach und weitere fünf
Bestien ergreifen die Flucht. Dann galoppieren James, Tom und Mandy mit
ihren Pferden los und lassen die Schwerter dabei kreisen und alle drei
stechen auf die Wesen ein.

Einige werden wirklich getötet und schwer verletzt, doch diese Kreaturen
beweisen skrupelloses Durchhaltevermögen. James, Tom und Mandy bekom-
men etliche Schnitt- und Bisswunden ab, die höllisch brennen, doch auch die
Pferde werden nicht verschont, sie sehen zwar nicht so schlimm wie ihre drei
Reiter aus, da sie sich mit Hufen und kräftigen Bissen wehren, dennoch ist
es auch für die Pferde ein Kräftezerrender Kampf gegen diesen Höllen-
kreturen.

Es geht um Leben und Tod, als die Chance, zu gewinnen aussichtslos er-
scheint, bekommen Tom, James und Mandy unerwartet Hilfe. Doch die drei
bekommen davon nichts mehr mit, da sie zu Boden gerissen wurden, wie
auch deren Pferde.

James, Tom und Mandy rechnen jederzeit damit, dass ihr letztes Stündlein
geschlagen hat, denn sie sehen nur noch, wie die Kreaturen ihre Klauen
schwingen und ihre Fänge (Zähne) nach ihnen schnappen. Mit letzten
Kräften können die drei den tödlichen Fängen und Krallen ausweichen, indem
sie sich auf dem schlamigen und nassen Waldboden hin und her wälzen,
denn es hat angefangen zu regnen.

Nachdem die drei nun auch ihre letzten Kraftreserven verbraucht haben, ver-
lieren sie ihr Bewusstsein und denken, dass ihr Leben nun ein Ende
gefunden hat.

Doch in den letzten Sekunden,o die Bestien ihre 'Beute' hätten töten kön-
nen, kommt die lebensrettende Hilfe. Es sind die Seelen von dem prunkvollen
Königreich Camelot, Arthus mit seinem Rittern der Tafelrunde und sogar
Morane Le Fay.

Sie alle zusammen vertreiben einige Bestien, mit Zaubersprüchen (Morgane Le Fay) und Schwertern, Arthus vertreibt sie mit seinem
legendären Schwert 'Excalibur'.

Die restlichen Bestien werden von Akascha und ihren Untertanen ver-
scheucht, auch Bill ist dabei.

Nachdem die Kreaturen entgültig in die Flucht geschlagen wurden, bedankt
sich Akascha noch herzlich bei Arthus und seinen Gefolgen. Danach gibt
Akascha den Befehl, dass ihre Untertanen, James, Tom und Mandy mit-
nehmen sollen, wie auch bei deren Pferden.

So passiert es auch, James, Tom und Mandy werden auf Armen genommen
und auf Akaschas Schloss gebracht. Den Pferden gibt Akascha noch einen
Stärkungstrank, damit sie ihren Besitzern auf eigenen Beinen folgen können.

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30.10.2006 21:50 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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RE: Liebe mit Hindernissen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Kapitel 17.

Als alle im Schloss ankommmen, werden die Pferde in einem
großen Stall gebracht, dort werden sie abgesattelt, die schlimmsten
Verletzungen werden ärztlich versorg und danach bekommen die
Pferde vitaminreiche Nahrung und viel Wasser.

James, Tom und Mandy werden in einem Krankenflügel gebracht und
dort ordentlich versorgt. Alle drei haben viel Blut verloren, dadurch muss
Akascha einen Trank brauen, der wieder neue Blutkörperchen aufbauen
kann, damit wieder neues Blut gebildet wird.

Bill: "Werden sie durchkommen?"

Akascha: "Ja, werden sie! Doch sie brauchen eine ganze Menge Ruhe und
medizinische Versorgung, sie wurden alle drei, übel zugerichtet! Es ist ein
Wunder, dass sie überhaupt so lange durchgehalten haben, sie wurden
schlimm von diesen Höllenkreaturen angegriffen!"

. die in einer Ecke des Krankenflügels stand, geht auf Mandy zu Bill: "Was waren das überhaupt für Bestien?"

Akascha: "Nun, man weiß nur sehr wenig über diese neuartigen Wesen! Es
sind uralte, altäygptische Kreaturen, sie stammen aus der Welt des Anubis
und sind eine Kreuzung aus Werwolf und Vampir! Sie sind übernatürlich
stark, nur schwer zu besiegen und man nenne sie 'Vampwolves', es gibt
auch einen latainschen Namen für diese Kreturen, nur wurde er nie rausge-
funden!"

Bill: "Du weißt aber doch schon so einiges über diese Vampwolves!"
Akascha: "Es ist nur das wichtigste!"

Bill: "Trotzdem!"
Akascha: "Du schmeichelst mir"

Bill: "Verzeihung!"
Akascha: "Ist schon okay!"

Bill: "Gibt es noch etwas zu tun?"

Akascha: "Ja, die drei müssen eine ganze Weile hier bleiben um wieder
Kräfte zu sammeln! Du kannst ihnen bitte Zimmer suchen, aber sie sollen
in meiner Nähe sein, damit ich immer rechtzeitig eingreifen kann, falls etwas
passieren sollte!"

Bill: "Alles klar, ich suche geeignete Zimmer!"

Akascha: "Hab Dank! Wenn die drei wieder genesen sind, müssen wir sie in
unsere Kultur einweihen, was unsere Magie und unsere Schwertkunst be-
trifft! Für den Fall der Fälle, damit sie sich wehren können!"

Bill: "Okay, ich werde unsere besten Leute zusammensuchen, Magier und
Schwertkämpfer!"

Akascha: "Danke, das du mir dabei hilfst, ich habe noch genug zu tun!"
Bill: "Ich helfe gern und so gut ich kann!"

Mit einem Lächeln geht Bill dann hinaus und macht sich auf der Suche nach
geeigneten Zimmern, für Tom, James und Mandy und wird dann auch schnell
fündig.

Nach einer guten Stunde kommen, James, Tom und Mandy wieder zu sich,
aber alle drei sind noch sichtlich angeschlagen. Sie schauen sich ihre Um-
gebung genauer an und wundern sich, wo sie sind. Mandy bricht als erstes
die Stille:

"Was ist passiert und wo sind wir!?"

Aus dem Hintergrund ertönt eine weibliche Stimme, diese gehört zu niemand
geringeren, als zu Akascha:

"Ihr seid in Sicherheit, keine Angst. Ihr wurdet von Vampwolves angegriffen,
man konnte euch in letzter Minute retten!"

(Akascha, die in einer Ecke des Krankenflügels stand, geht auf Mandy zu)

Mandy: "Verzeihung, aber wer sind Sie?"

Akascha: "Keine Angst, ich heiße Akascha und bin eine sehr gute Freundin
von deinem Geliebten!"

Mandy: "Aber cih habe keinen Geliebten!"
Akascha: "Doch, den hast du!"

Mandy: "Okay, ich habe einen Freund und das ist Tom Kaulitz!"
Akascha: "Ich weiß, aber ihn meinte ich nicht!"
Mandy: "Wen denn?"

Akascha lächelt nur kurz und dadurch kann Mandy die Vampirzähne von
Akascha erkennen, ängstlich weicht Mandy von der Königin weg.

Akascha: "Du brauchst dich nicht vor mir zu fürchten, ich werde dir nichts
tun, denn du bist eine Freundin von meinem engsten Vertrauten. Und deren
Freund, sind auch meine Freunde!"

Mit einer grazilen Geste deutet Akascha zu einem Schatten, der gerade den
Krankenflügel betritt, als dieser Schatten ins Licht tritt, traut Mandy ihren
Augen nicht.

Akascha: "Dies ist dein Geliebter, du magst zwar einen Freund haben, aber
dieser Junge bedeutet dir sehr viel mehr, ich spüre es!"

(Mandy lächelt nur schwach und schaut sprachlos zu Bill hinüber)

Bill: "Hey, wie geht es dir und den beiden anderen?"

(Bill geht dan auch zu Mandy ans Bett und gibt ihr einen zärtlichen Kuss)

Mandy: "Uns geht es gut, nur ist uns noch etwas schwindlig!"

Bill: "Ist auch kein Wunder, euch hat es schwer getroffen!"

Mandy: "Was waren das für Kreaturen und was hast du mit Akascha zu tun?
Wenn ich mich nicht irre, ist sie doch die Urmutter aller... aller..."

Das letzte Wort traut sich Mandy nicht, auszusprechen, Bill ergänzt ihren
Satz: .... aller Vampire, genau!"

Mandy schaut nun Bill ängstlich und verwirrt an, er versteht ihre Blicke sehr
schnell, beruhigt sie und lenkt von ihrem Verdacht, so gut es geht ab.

Bill: "Ich gehöre nicht zu diesen Geschöpfen, beruhige dich wieder und wenn
es so wäre, hätte ich es dir schon längst gesagt, versprochen!"

Mandy: "Ist gut, entschuldige, wenn ich dich jetzt zu Unrecht verdächtigt
habe! Es war keine Absicht! Doch wieso bist du ihr Vertrauter!"

Bill lächelt scheu und sagt:

"Ich habe Akascha mein Leben zu verdanken! Es
ist schon ewigkeiten her, da wurde ich auch von diesen Bestien, die euch
verfolgt haben, angegriffen und auch ich habe damals viel Blut verloren und
war schwer angeschlagen, so wie ihr heute! Dadurch hat si mich ebenso
verarztet und mir einen Trank zusammengebraut, der neue Blutkörperchen
bilden kann es war auch etwas Blut von Akascha selbst drin. Diese Trank
gab mir wieder neue Kraft und neues Blut, doch sie musste bei mir auch
etwas tun, was nicht so schön war, um mein Leben zu retten, ich war schon
so gut wie tot!"

Mandy: "Und was war es!"
Bill: "Darüber möchte ich jetzt nicht reden, ich werde es dir später erzählen!"

Mandy; "Okay!"

Bill: "Ich wurde dann zu Akaschas Vertrauten, weil ich ihr viel Dankbarkeit
und Vertrauen entgegenbrachte. Außerdem haben wir uns von Anfang an
ziemlich gut verstanden, aber jetzt nicht falsch verstehen, okay!"

Mandy: "Alles klar! Nochmals sorry, wegen dem falschen Verdacht!"
Bill: "Schon vergessen, meine Süße!"

Bill streicht wieder sanft an Mandys Gesicht entlang und schenkt ihr tiefe
Blicke, doch diesmal weicht Mandy seinen Zärtlichkeiten aus, Bill ist ver-
wundert:

"Was ist denn los, habe ich etwas falsch gemacht?"

Mandy: "Nein, nein! Es ist nur,... ich bin seit kurzem mit deinem Bruder...
zusammen, tut mir leid!"

(Bill geht einen Schritt von Mandy weg und schaut sie nur traurig an)

Bill: "Ach so, na dann... möchte ich nicht... dazwischen funken! Herzlichen
Glückwunsch euch beiden... und ich dachte... aus uns... könnte... etwas...

(Mandy kann bei Bill leichte Tränen in den Augen erkennen)

Mandy: "Was dachtest du?"
... ist jetzt auch egal!"

Mandy: "Bill!? Was ist!?"
Bill: "Lass mich bitte in Ruhe!" sagt er traurig und etwas gereizt.

Mandy: "Bill, ich wollte dich nicht verletzten, wirklich!"

Bill: "Das hast du nicht, du warst nur ehrlich zu mir und das ist der wichtige
Punkt! Mit meinem Bruder habe ich es so ausgemacht, dass wir den Girls die
Entscheidung überlassen, wen von uns beiden das Mädchen haben möchte
und der Verlierer muss das denn eben akzeptieren! Bei mir ist es nun der
Fall, wenn du mit Tom glücklich bist,... ist das... okay!"

Mandy: "Es tut mir trotzdem leid!"

Bill: "ist schon gut, aber ich werde dich nicht so schnell aufgeben, auf dich
warten und um dich kämpfen, wenn es sein muss!"

Die letzen Wörter sagt Bill leise zu sich, damit es Mandy nicht hören kann
und dann verlässt er den Krankenflügel traurig und geht in dem Schloss-
garten spazieren, um sich abzulenken und um sich dort auch auszuweinen.

Mandy bleibt nur etwas bestürzt zurück und schaut dahin, wo Bill rausge-
gangen ist, auch sie ist etwas traurig, da sie Bill hat gehen lassen und
Mandy weiß nicht, ob es richtig war. Denn sie spürt, dass Bill ihr wirklich
eine ganze Menge bedeutet, auch wenn sie im Moment mit Tom glücklch
ist.

Tom: "Lass mal gut sein, mein Bruder verkraftet das schon!"
Mandy: "Meinst du, war ich nicht zu gemein zu ihm!"

Tom: "Ach quatsch, du bist nur deinen momentanen Gefühlen nachgegangen
und bist ehrlich zu Bill gewesen! Das ist doch kein Weltuntergang!"

Mandy: "Warum müsst ihr beide auch so süß sein?!"
Tom: "Dafür können wir doch nichts!"

Dabei setzt Tom wieder seine berühmte Unschuldsmiene auf und grinst
Mandy frech an, aber auch total süß, auch um Mandy aufzumuntern. Mandy
lächelt einfach nur zurück.

Tom: "Trotzdem wissen wir immer noch nicht, wo wir sind!"
Mandy: "Akascha hat doch gesagt, dass wir hier in Sicherheit sind!"

Tom: "In Sicherheit?! Unter tausenden von Vampiren!? Also ich weiß nicht?!"
Mandy: "Sag bloß. du hast Schiss?!"

Tom: "Was für eine Unterstellung?! Quatsch, ich bin ganz cool!"
Mandy: "Ja, ja!"

Tom: "Aber du, du hast doch selber Schiss!"
Mandy: "Ich stehe wenigstens dazu, nun gebe es doch zu, du hast Angst!"

Tom: "Ist ja schon gut, ganz wohl fühle ich mich hier auch nicht!"

Akascha steht ganz plötzlich neben tom und Mandy, die beide zusammen
auf einem Bett sitzen.

Akascha: "Ach seid ihr beide süß!"

(Mandy und Tom erschrecken sich total)

Tom und Mandy: "Ahaaaaaaaaaa!"
Tom: "Müssen Sie uns so erschrecken!?"

Akascha lächelt nur sanft:

"Verzeihung, das wollte uich nicht! Nennt mich ruhig Akascha! Ihr beide
braucht wirklich keine Angst vor mir und meinen Untertanen zu haben, sie
werden euch nichts tuen! Denn nicht alle Vampire sind böse. Ihr seid hier
in meinem Schloss, ich hoffe es gefällt euch hier, auch wenn ihr von
Vampiren umgeben seid, ihr gewöhnt euch noch an sie!"

Mandy: "Müssen wir denn noch so lange hier bleiben?"

Akascha: "Ja, noch ca. zwei Wochen! Euch hat es schwer getroffen, diese
Bestien haben euch fast umgebracht. Eure Wunden sind zwar schon sehr
gut verheilt, doch ihr solltet hier eure gesamten Kräfte wieder neu sammeln,
Eure Pferde habe auch viel abbekommen, aber auch um sie werden wir uns
ordentlich kümmern."

Mandy: "Vielen Dank für alles, wie sollen wir uns nur revanchieren, denn
wir verdanken dir unser Leben?"

Akascha: "Ach, das ist nicht nötig, euer Dank reicht mir aus! Iht habt bestim-
mt Hunger, folgt mir! Danach zeige ich euch eure Zimmer, die Bill für euch
ausgesucht hat. Sie sind ganz in der Nähe meines Schlafgemachs!"

James, Tom und Mandy lächeln nur und dann folgen die drei Akascha, bis
zu einem großen Esssaal, wo schon ein kräftiges Festmahl vorbereitet ist
und alles zum Verzehr auf einem langen Tisch bereit steht.

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31.10.2006 20:08 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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Kapitel 18.

Tom, James und Mandy staunen nicht schlecht, über so ein
vielseitiges Festmahl, was sie bisher nur aus königlichen
Familien kennen.

Akascha: "Setzt euch hin, wo ihr wollt, es ist genug Platz für alle
da und lasst es euch schmecken!"

Tom, James und Mandy machen eine dankende Geste und setzen sich
dann am Tisch und lassen ihre Augen über die ganzen Leckereien wandern.

Es gibt zartes Gemüse, Rosenkohl, Mischgemüse, Blumen -und Rotkohl,
Champingions, verschiedene Fleischsorten, darunter sind Kassler,
Schnitzel und irgendwelche Steaks.

Dann gibt es Kartoffeln, Kartoffelbrei, sogar Pellkartoffeln, zu den zahlreichen
essen gehören auch Desserts, z. B. Pudding und Jogurts. Doch auch so gibt
es einzelnes Obst, Erdbeeren, Himbeeren, Mandarinen, Bananen, Kirschen
usw.

Nach einiger Zeit kommen noch einige Untertanen von Akascha zu Tisch,
Diener, Freund und auch Bill. Mandy probiert Bill nicht zu beachten, aus
Angst, dass sie Tom dann untreu wird.

Doch es gelingt Mandy nicht ganz, da sich Bill ihr genau gegenüber setzt
und probiert mit ihr jederlei Kontakt aufzunehmen, sei es mit flirtenden
Blicken, süßen Lächeln, zufälligen Berührungen oder Bill probiert einfach
mit Mandy zu reden.

Während sich Mandy ihren Teller mit Kartoffeln, einem Schnitzel und zartem Gemüse vollpackt, schaut sie doch heimlich zu Bill hinüber und überlegt sich,
wie lange sie wohl mit Tom rumturteln wird.

Denn sie weiß, wie Tom selbst auch, dass es nichts festes ist, sondern nur
eine kleine Affäre, doch trotzdem genießt Mandy es, mit Tom zusammen zu
sein.

Doch ihr Herz hat sie schon längst an Bill verloren, auch wenn sie sich ihm
sehr zögerlich nähert, denn durch sein düsteres Styling, wird Mandy etwas
von ihm abgeschreckt, auch wenn sie sich eigentlich super mit Bill versteht
und mancmal auch mit ihm flirtet.

Eine kurzen Momnet schaut Mandy ihre 'Mitbewohner' genauer an, sie weiß,
dass sie von Vampiren umgeben ist, die ihr aber nichts tun werden, doch in
ihrer Gegenwart fühlt sich Mandy unwohler, als Tom und James.

Zwar ist Mandy von Vampiren auch faziniert, doch die Angst ist bei ihr
stärker. So wandern Mandys Blicke von Vampir zu Vampir, bis ihre Blicke
kurz bei Bill verharren.

Sie möchte von Bill weg schauen, doch ihr Verstand und ihr Körper wollen es
nicht zulassen. Mandy ist wie gelähmt, es fühlt sich bei ihr so an, als ob
jemand die Zeit angehalten hat, nichts bewegt sich mehr.

Mandy in Gedanken: "Verdammt, was ist nur mit mir los? Warum kann ich meine Blicke nicht von Bill abwenden? Was strahlt dieser Junge nur für eine derartige Fazination aus, ist es Zuneigung oder doch Angst? Ich weiß es nicht! Du bist so geheimnisvoll, was verbirgst du hinter deiner düsteren Fassade, werde ich es jemals rausfinden!?"

Je länger Mandy zu Bill schaut um so mehr hat sie das Gefühl, dass er auch
zu den Vampiren gehört, von denen Mandy umgeben ist. Das nur durch seine
Frisur, die für Mandy keine 'Mangafrisur' mehr ist, sondern eine Frisur, die
einige Vampire tragen, auch seine Kleidung, wirkt auf Mandy nicht mehr so
'Rockermäßig', sondern sein Look, schwarz lackierte Fingernägel, schwarz
geschminkte Augen und schwarz gefärbte Haare, wirkt auf Mandy, wie ein
'Vampirlook'.

Mandy blickt unsicher zu den anderen Personen, dann wieder zu Bill und
überall sieht sie nur noch Vampire. Dann muss Bill herzhaft über etwas
lachen, in diesem kurzen Augenblick, bleibt Mandys Blick auf Bills Mund
stehen.

Und Mandy sieht dann die Zähne von Bill, auch die spitzen Eckzähne, er-
schrocken hält sie sich ihre Hände vor ihrem Mund, am liebsten würde
Mandy sofort los schreien, lässt es dann aber, denn die Eckzähne von Bill
sehen wie spitze Vampirzähne aus.

Unglaubwürdig schüttelt Mandy ihren Kopf, will es nicht glauben, dass ihr
geliebter Bill wahrscheinlcih zu den Vampiren gehört.

Mandy in Gedanken: "Nein, das kann nicht sein, das geht nicht, das ist absurd! Bill ist niemals ein...ein...Vampir!? Bitte nicht!!"

Bevor sie wohl eine richtige Antwort finden kann, lässt Mandy ihr Besteck
aus den Händen fallen, fässt sich an ihrem Kopf und die Bilder, die sie
gerade gesehen hat, spielen sich noch einmal, in einem rasend schnellen
Tempo, vor ihren Augen ab.

Hastig springt sie auf und möchte rausgehen, doch es ist zu spät, sie liegt
in den Armen von Akascha.....

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08.11.2006 21:00 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf


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RE: Liebe mit Hindernissen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Kapitel 19.

....Mandy, die von Akascha aufgefangen wurde, wird ohnmächtig auf
ihr Zimmer gebracht, dort legt Akascha Mandy behutsam auf ein
bequemes Himmelbett und deckt sie dann zu. Tom und Bill, die
Akascha gefolgt sind, setzen sich neben Mandy aufs Bett.

Tom: "Was ist passiert? Geht es ihr gut?"

Akascha: "Keine Sorge, sie ist in Ordnung, es ist nicht so schlimm,
wie es aussieht!"

Bill: "Aber weshalb wurde sie ohnmächtig, doch nicht ohne Grund?!"

Akascha: "In der Tat war es nicht ohne Grund! Bill, sie ist die Auserwählte!
Mandy hatte wohl eine art Vision, von daher ist sie ohnmächtig geworden,
es waren wohl zu viele Bilder, die in ihren Gedanken umherkreisten und
das war zuviel für sie!"

Tom: "Moment, sie soll eine Auserwählte seinß!"

Akascha: "Ja, Tom! Doch du kennst die Geschichte, du weißt was los ist!
Du wurdest im Alter von fünf Jahren in das dunkle Geheimnis deines Bruders
eingeweiht, weil du ja alles selbst mit erlebt hast, als Bill schon fast so gut
wie tot war!"

Tom: "Ach so, ja ich erinnere mich, es war schrecklich, ich dachte ich werde
ihn fürimmer verlieren! Also ist die Zeit langsam reif?"

Akascha: "Ja, ist sie! Bill, hast du ihr schon die Kette gegeben?"
Bill: "Nein bisher noch nicht!"

Akascha: "Dann wird es langsam Zeit! Ich muss jetzt gehen, bleibt ihr bitte
noch bei ihr und Bill, falls Mandy dich wieder auf dein Geheimnis ansprechen
sollte, sagst du ihr noch nichts. Verhalte dich ihr gegenüber so wie bisher,
du weißt, an Halloween ist dein Auftritt!"

Bill: "Alles klar, ich hoffe ich kann es bis dahin noch gut verbergen, denn bis
zu Halloween ist es noch ne' ganze Weile!"

Akascha: "Du wirst es schon schaffen! Tom, auch du verratst bitte kein Ton!"
Tom: "Ich schweige wie ein Grab!"

Mit einem Lächeln verabschiedet sich Akascha dann von den beiden
Zwillingen und verlässt das Zimmer von Mandy. Kurz nachdem Akascha
Zimmer verlassen hat, kommt Mandy auch schon wieder zu sich.

Tom: "Ist alles in Ordnung mit dir?"
Mandy: "Es geht schon wieder, was ist denn passiert?"
Bill: "Du bist ohnmächtig geworden!"

Mandy erschreckt sich kurz, als sie Bill sieht, denn das was sie bei ihm ge-
sehen hat, ist ihr noch ziemlich in Gedanken geblieben, Bil bemerkt es
sehr wohl:

"Hey, ganz ruhig, ich tue dir doch nichts!"

Mandy: "Ich weiß, aber... aber, ich habe überall... wirklich überall... Vampire
gesehen! Und was ist nun passiert, weshalbe wurde ich ohnmächtig?"

Bill: "Es sind Nachwirkungen von Akaschas Medizin, dein Kraftelexier war
sehr stark, da du von diesen Bestien am meisten angegriffen wurdest, aus
welchem Grund auch immer und dadurch warst du am meisten ange-
schlagen! Und was das mit den Vampiren betrifft, da hast du wohl, als du
schon ohnmächtig warst, schlecht geträumt!"

Mandy: "Aber ich habe doch bei den ganzen Leuten Vampirzähne gesehen,
ich bin doch nicht blöd!"

Bill: "Das habe ich doch auch nicht behauptet, bitte glaube mir, du hast nur
geträumt, der einzige Vampir hier, auf diesem Schloss, ist Akascha! Vertraue
mir doch einfach mal, es ist nur Akascha!"

Bill blickt Mandy nur tief und ehrlich in die Augen und er nimmt sie nur in
seine Arme, um sie wieder zu beruhigen, doch Tom beäugt die beiden nur
etwas eifersüchtig.

Bill zu seinem Bruder: "Ich nehme sie dir schon nicht weg, keine Angst!" sagt
er scherzhaft und nett zu Tom.

Tom: "na, wer weiß!"
Bill: "Sehr witzig, Bruder!"
Tom: "Ich weiß!"

(Dabei schaut Tom immer noch eifersüchtig drein)

Bill: "Man ey, ich nehme sie dir nicht weg! Nun gucke nicht mehr so!"
Tom: "Ist doch schon okay!"

Nach kurzer Zeit, löst sich Mandy aus Bills Umarmung und geht dann in Toms
Arme, sagt dabei aber noch zu Bill:

"Und du meinst wirklich, dass ich nur geträumt habe?"

Bill lächelt nur kurz)

Bill: "Ja, hast du, ist jetzt alles wieder okay?"
Mandy: "Ja, ist es!"
Bill: "Das freut mich!"

Mit einem Lächeln verlässt Bill dann das Zimmer von Mandy, dabei wirft er ihr
noch unauffällig einen verführerischen, aber dennoch geheimnisvollen Blick
zu und dann sind Tom und Mandy alleine im Zimmer.

Mandy: "So, jetzt sind wir ganz alleine im Zimmer!"
Tom: "Das passt doch ganz super! Oder nicht?"

Mandy: "Doch, nur was könnte man da anstellen?"
Tom: "Das weißt du bestimmt ganz genau!"

Das breite Grinsen von Tom verrät Mandy ganz genau, was man zu zweit an-
stellen könnte, wenn man alleine ist. Dauraufhin kann sich auch Mandy kein
breites Lächeln verkneifen. Tom erhebt sich kurz, geht zur Zimmertür und
schließt sie ordentlich ab und danach geht er wieder zu Mandy ins Bett.

es dauert auch nicht lange und die beiden versinken dann in einem langen,
intensiven und zärtlichen Zungenkuss. Nach gut einer Stunde, schlafen
Tom und Mandy Arm in Arm und eng aneinander gekuschelt ein.

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09.11.2006 20:37 emmadouble ist offline E-Mail an emmadouble senden Beiträge von emmadouble suchen Nehmen Sie emmadouble in Ihre Freundesliste auf

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